Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Über zehn Jahre war ##Ondrej Jezek## in verschiedenen Serien im Paddock der Superbike-WM zu Hause. Fünfter der Superstock-1000-EM 2015 mit Barni Ducati war sein bestes Jahr. Der Sprung in die Superbike-WM (2017 mit Grillini Kawasaki, 2018 mit Guandalini Yamaha) war ein Reinfall. Für 2019 unterschrieb der 29-Jährige bei Mercury BMW Racing für die Endurance-WM.
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Nun musste der aus Brünn stammende Jezek einen schweren Rückschlag bei der Saisonvorbereitung hinnehmen. Bei einem Sturz mit dem Rennrad zog sich Jezek eine Wirbelverletzung zu, glücklicherweise ohne Lähmungserscheinungen. Derzeit befindet sich Jezek zur Behandlung in der Surgal Clinic in Brünn. "Hier glauben aber alle, dass ich im April zum 24-Stunden-Rennen Le Mans zu 100 Prozent wieder fit sein werden", teilte er über soziale Medien mit.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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