Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Doch Australien soll weiterhin einen Platz in der Superbike-WM haben, der Vertrag mit Phillip Island wurde bis 2017 verlängert. Javier Alonso, Executive Director der Superbike-WM von Promoter Dorna, will zukünftig auch wieder starke Australier in der Startaufstellung sehen. "Wir brauchen einen starken Australier, der in der Superbike-WM konstant vorne mitfahren kann. Das hat eine meiner höchsten Prioritäten", sagte Alonso im australischen Fernsehen. "Wir sind schon bei der Vorbereitung. Wir identifizieren die in Frage kommenden Piloten und prüfen, in welchen Teams wir sie unterbringen können. Es liegt nur an der Wirtschaftskrise und den Kosten, daran müssen wir arbeiten."
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Die Dorna möchte also stärker als bisher Infront auf die Fahrerwahl der Teams Einfluss nehmen. "Das ist der Vorteil der Dorna", bestätigt Alonso. "Da wir nun MotoGP und Superbike-WM organisieren, können wir Fahrer leichter von der einen in die andere Meisterschaft transferieren. Wir haben zum Beispiel talentierte Australier im Red Bull Rookies Cup, in der Moto3- und Moto2-WM."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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