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Erstmals in diesem Jahr stellte Jonathan Rea seine Pata-Honda in die erste Startreihe. Dass dies beim Heimrennen seines niederländischen Teams in Assen geschah, zauberte Teammanager Ronald ten Kate ein zufriedenes Grinsen auf die bärtigen Wangen. "Die Strecke in Assen war für uns und Johnny schon immer gut", gab der Niederländer zu. "Unser Motorrad ist aber wirklich besser geworden. Wir können uns jetzt endlich wieder auf die Abstimmung von Getriebe und Federelementen konzentrieren und müssen uns nicht nur mit der Elektronik beschäftigen."
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"Ende letzter Saison startete ich letztmals aus Reihe 1", meinte Rea zu Startplatz 2. "Auf Rennreifen sind wir noch nicht viele Runden am Stück gefahren, ich glaube trotzdem, dass ich mit Sykes mithalten kann." Wie schnell er in Assen ist, hat Rea mit seinen bisher vier Siegen hinreichend bewiesen. Ten Kate ergänzte gegenüber SPEEDWEEK.com: "Die neuen Motoren sind viel stärker als jene von 2012, nur haben wir die Leistung bislang nicht auf den Boden gebracht. Jetzt ist das ganze Paket besser, Motor und Elektronik harmonieren miteinander."
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