Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Weiterlesen
Werbung
Platz 8 mit 0,656 sec Rückstand nach zwei Qualifyings für Jonathan Rea, sein Honda-Teamkollege Leon Haslam büsste als Elfter bereits bedenkliche 1,5 sec auf die Bestzeit von Aprilia-Ass Sylvain Guintoli ein. Dabei schien Honda nach drei Laufsiegen durch Rea endlich den Durchbruch geschafft zu haben, sogar der WM-Titel schien wieder erreichbar.
Werbung
Werbung
"Ziemlich niederschmetternd, so weit von der Spitze entfernt zu sein", knurrt Rea. "Wir müssen unseren Grundspeed erhöhen. Das einzig positive ist, dass ich meine schnellste Runde recht entspannt gefahren bin. Auf den Geraden wird die Motorleistung kastriert, das ist hier ein grosser Nachteil, das müssen wir in den Griff bekommen. Im letzten Sektor habe ich dadurch eine halbe Sekunde verloren." Das niederländische Team scheint insbesondere mit Halsam keinen Schritt nach vorne zu kommen. "Wir haben für das zweite Training das Set-up der Elektronik und vom Chassis umgekrempelt. Das hat sich positiv ausgewirkt, aber sein Position hat sich nicht verbessert", wundert sich Technikchef Pieter Breddels.
"Kein besonders toller Tag", meinte dementsprechend Haslam. "Ich habe Probleme mit der Leistungsentfaltung und hatte wenig Grip. Selbst ein neue Hinterreifen hat überall durchgedreht."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.