Superbike WM • Neu
Phillip Island, FP2: Ducati und Bimota stark, Kawasaki und BMW in Top-10
Die zweite Startreihe ist eine solide Ausgangsposition für den Auftakt der Supersport-WM in Australien. Was Philipp Öttl zuversichtlich stimmt: Sein Speed hätte für die Pole-Position gereicht.
Nach seiner Dominanz in dieser Woche auf dem Phillip Island Grand Prix Circuit, Jaume Masia aus dem Team Orelac Ducati war in jeder Test-Session und auch im freien Training am Freitagmorgen der Schnellste, kam die zweite Supersport-Pole-Position des ehemaligen Moto3-Weltmeisters nicht überraschend.
Philipp Öttl, der ebenfalls die ganze Woche konstant starke Leistungen gezeigt hat, beendete das Qualifying als Sechster, eine halbe Sekunde hinter dem Spanier. «Ich bin mittelzufrieden, die ersten zwei Startreihen sind gut, das passt», erzählte der Bayer beim Treffen mit SPEEDWEEK.com. «Meine Idealzeit wäre Platz 1 mit zwei Zehntelsekunden Vorsprung. Ich werde im Rennen am Samstag aber nicht auf und davon fahren, das kann ich mir nicht vorstellen, auch wenn es schön wäre.»
«Ich hatte mir etwas mehr erwartet», gab der WM-Dritte von 2020 zu. «Weil ich in allen Sessions unter den ersten vier war, auch im freien Training in der Früh ging es gut. Aber ich war viel zu viel im Verkehr, da ging es zu wie in der Moto3. Wenn der Grip der neuen Reifen weg ist, dann kannst du noch so schnell fahren, es funktioniert halt nicht mehr. Am Anfang wäre mehr drin gewesen, aber ich bin immer an irgendwem an irgendeiner Stelle angestanden. Es herrschte einfach zu viel Verkehr. Das Wichtigste ist, dass ich den Speed habe.»
Pos
Fahrer
Motorrad
Zeit
Diff
1.
Jaume Masia (E)
Ducati
1:32,115 min
2.
Oliver Bayliss (AUS)
Triumph
1:32,287
+ 0,172 sec
3.
Valentin Debise (F)
ZXMoto
1:32,439
+ 0,324
4.
Can Öncü (TR)
Yamaha
1:32,450
+ 0,335
5.
Tom Booth-Amos (GB)
Triumph
1:32,554
+ 0,439
6.
Philipp Öttl (D)
Ducati
1:32,617
+ 0,502
7.
Albert Arenas (E)
Yamaha
1:32,673
+ 0,558
8.
Matteo Ferrari (I)
Ducati
1:32,710
+ 0,595
9.
Ondrej Vostatek (CZ)
Triumph
1:32,819
+ 0,704
10.
Mattia Casadei (I)
Ducati
1:32,827
+ 0,712
11.
Roberto Garcia (E)
Yamaha
1:32,838
+ 0,723
12.
Josh Whatley (GB)
Ducati
1:32,861
+ 0,746
13.
Lucas Mahias (F)
Yamaha
1:32,863
+ 0,748
14.
Borja Jimenez (E)
Ducati
1:32,939
+ 0,824
15.
Jacopo Cretaro (I)
MV Agusta
1:33,001
+ 0,886
16.
Simon Jespersen (DK)
Ducati
1:33,098
+ 0,983
17.
Xavi Cardelus (AND)
Yamaha
1:33,126
+ 1,011
18.
Federico Caricasulo (I)
ZXMoto
1:33,141
+ 1,026
19.
Jeremy Alcoba (E)
Kawasaki
1:33,159
+ 1,044
20.
Leonardo Taccini (I)
Ducati
1:33,261
+ 1,146
21.
Filippo Farioli (I)
Yamaha
1:33,325
+ 1,210
22.
Alessandro Zaccone (I)
Ducati
1:33,378
+ 1,263
23.
Dominique Aegerter (CH)
Kawasaki
1:33,408
+ 1,293
24.
Yuki Okamoto (J)
Yamaha
1:33,409
+ 1,294
25.
Riccardo Rossi (I)
Ducati
1:34,213
+ 2,098
26.
Andrea Giombini (I)
MV Agusta
1:34,494
+ 2,379
27.
Oliver König (CZ)
Triumph
1:34,518
+ 2,403
NQ.
Aldi Mahendra (RI)
Yamaha
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