Die Löwen aus Gislaved sind Schwedische Meister

Von Helge Pedersen
Speedway
David Ruud war der Beste der Löwen

David Ruud war der Beste der Löwen

Die Löwen schlagen die Wölfe und sind zum zweiten Mal nacheinander schwedischer Meister. Zu Hause machten sie die Auswärtsschlappe wett.

Das erste Match der Finalrunde ging mit 12 Punkten verloren, doch zu Hause präsentierte sich Lejonen Gislaved ausgeglichen gut. Die Gäste Vargarna Norrköping zeigten sich dagegen eher in schlechtem Zustand. Nur Adrian Miedzinski und Tai Woffinden punkteten zweistellig. Der Rest, bestehend aus Scott Nicholls, Adam Skornicki, Adam Shields und Krzystof Kasprzak, war ein Totalausfall.

Nach dem 8. Lauf hatten die Gastgeber den 12-Punkte-Rückstand bereits aufgeholt und legten von da an noch ein paar Kohlen drauf. Am Ende hatten sie beim Rückkampf 28 Punkte mehr als ihre Gegner – in der Gesamtwertung gewannen sie mit 104:88 Punkten deutlich.

«Es war eine fantastische Mannschaftsleistung, wir waren die ganze Saison über absolut grandios zu Hause in der Axelent Arena und heute haben wir gezeigt, dass wir verdient Meister wurden», sagt die Nummer 1, Nicki Pedersen.
 

Lejonen Gislaved - 62 Punkte
 
1. Nicki Pedersen (2,3,3,2*) 10+1
2. Mikael Max (1*,3,0,1) 5+1
3. David Ruud (2*,2*,3,3,3) 13+2
4. Chris Holder (3,3,2*,3,1) 12+1
5. Piotr Swiderski (2,2,2*,3,2) 11+1
6. Dave Watt (3,A,2*,1*,1,2) 9+2
7. Christian Ago (-,-,-,-) 0
8. Anton Gothberg (A,1*,1*) 2+2

 
Vargarna Norrköping - 34 Punkte
 
1. Adrian Miedzinski (3,0,2,3,2,2) 12
2. Adam Shields (0,1,1,0,0) 2
3. Scott Nicholls (1,1*,1,0,0) 3+1
4. Adam Skornicki (0,A,-,-) 0
5. Krzysztof Kasprzak (1,0,0,0,1) 2
6. Tai Woffinden (2,3,1,2,3,3) 14
7. Kim Nilsson (1*,-,-,0) 1+1
8. Jonas Andersson (0) 0

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