Martin Smolinski: Punkte-Maximum und positiver Stress

Von Rudi Hagen
Speedway-Paar-Cup
Martin Smolinski (r.) war überragend beim Paar Cup in Cloppenburg, links Teamkollege René Deddens

Martin Smolinski (r.) war überragend beim Paar Cup in Cloppenburg, links Teamkollege René Deddens

Mit den MSC Cloppenburg Fighters wurde Martin Smolinski wie im Vorjahr Sieger im Speedway Paar Cup. Der Olchinger fuhr ein lupenreines Maximum, im Juli sieht er Vaterfreuden entgegen.

Bei seinem ersten Rennen in Deutschland in diesem Jahr zeigte Martin Smolinski erneut seine Klasse. Beim Paar Cup im niedersächsischen Cloppenburg trugen seine 20 Punkte wesentlich zum Sieg seines Teams, den MSC Cloppenburg Fighters, bei. Fünfmal musste der 34-jährige Olchinger auf der kurzen Bahn in der Speedway-Arena Cloppenburg ans Band und fünfmal gehörte der Sieg ihm. Mit René Deddens und Lukas Finhage hatte «Smoli» allerdings auch exzellente Partner an seiner Seite.

«Wir hatten ein super Team an diesem Abend, wir haben uns blendend verstanden und es hat riesig Spaß gemacht», freute sich Smolinski nach dem letzten Lauf. In seinem ersten Heat gewann er mit Deddens 7:2 gegen Max Dilger und Daniel Spiller von den Black Forest Eagles aus Berghaupten.

Dann hieß es trotz Laufsieges von Smolinski 4:5 gegen die Stralsunder Lukas Baumann und Dominik Möser, da Deddens mit verbrannter Kupplung ausgefallen war. Mit Fienhage folgte ein 6:3 gegen Kai Huckenbeck und Fabian Wachs aus Dohren, dann wieder mit Deddens 7:2 gegen Erik Riss und Tobias Busch aus Wittstock und am Ende wieder mit Fienhage ebenfalls 7:2 gegen Stephan Katt und Sandro Wassermann aus Landshut.

Smolinski: «Ich bin ein lupenreines Maximum gefahren und Reném und Lukas waren starke Teamplayer. Diese Bahn hier in Cloppenburg ist schon speziell, technisch anspruchsvoll mit vielen Möglichkeiten zum Überholen. Die ganze Veranstaltung war top, da muss man dem Club schon ein Kompliment machen für seine Arbeit.»

Es läuft also wieder für Martin Smolinski, der sein Ziel Speedway-GP noch nicht aus den Augen verloren hat. Auch privat hat er, wie er sagt, positiven Stress. Zusammen mit seiner Partnerin, dem «Vronerl Zitronerl», sieht er Ende Juli der Geburt ihres gemeinsamen Kindes entgegen.

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