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Di Giannantonio (4.): «Haben ein gutes Paket, aber es ist nicht das Beste»
Fabio Di Giannantonio (VR46) belegte im MotoGP-Zeittraining in Jerez Rang 4. Danach erklärte er, wo seiner Ansicht nach die Ducati verbessert werden muss, um mit der Aprilia mitzuhalten.
MotoGP
Im Artikel erwähnt

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Fabio Di Giannantonio musste in Goiania und Austin mit Schmerzmitteln fahren, weil er sich bei einem Crash eine kleine Fraktur in der Schulter zugezogen hatte. Die knapp vierwöchige MotoGP-Pause nutzte der VR46-Pilot, um sich zu erholen. Bei den Rennen in Brasilien und in den USA war von einer körperlichen Einschränkung von außen nichts zu spüren – «Diggia» holte in beiden Grands Prix Top-Resultate, in der WM-Tabelle ist er derzeit als Vierter bester Ducati-Pilot.
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In Jerez präsentierte sich Di Giannantonio bislang erneut in Top-Form. Im FP1 am Freitagvormittag war er der Schnellste, im Zeittraining am Nachmittag landete er auf Rang 2 – er musste sich nur Vorjahressieger Alex Marquez (Gresini Ducati) geschlagen geben. Dafür, dass sich Di Giannantonio derzeit nicht ganz wohlfühlt mit der GP26 – insbesondere was den Vorderreifen angeht – ist der Italiener sehr schnell unterwegs. «Ich denke, wir müssen einige Dinge klarstellen. Wir haben ein starkes Motorrad – es hat eine gute Front und ein gutes Grip-Level am Hinterrad. Natürlich würde ich mir mehr Feedback vom Vorderreifen wünschen, damit ich mehr pushen kann – vor allem, um manche Situationen besser handeln zu können, etwa wenn die Reifen nachlassen. Eine bessere Front, die wir vor einigen Spezifikationen hatten, würde uns helfen, um präziser zu sein», holte Di Giannantonio vor den versammelten Journalisten aus. «Zum Hinterreifen: Manchmal, wenn du mit dem Bike noch mehr pushst, dann kannst du selbst Fehler machen oder das Motorrad wird stärker beansprucht und der Hinterreifen wird dadurch schneller ruiniert. Das Paket ist gut, ich bin happy mit dem Bike. Wenn wir aber die Renn-Pace mit Aprilia vergleichen, dann sind sie uns etwas voraus. Wenn du dann etwas zurückliegst, ist es leicht, noch weiter zurückzufallen, weil du das Motorrad stärker beanspruchst.» Di Giannantonio geht momentan mit seiner VR46-Crew bei der Weiterentwicklung der GP26 seinen eigenen Weg – in die entgegengesetzte Richtung wie Champion Marc Marquez, wie er in Jerez am Donnerstag betonte. «Ich habe dieses Jahr ein sehr gutes Bike. Wie man sehen kann, bin ich bei der Renn-Pace stark. Auch heute war ein guter Tag. Uns fehlt aber noch etwas, vor allem bei der Zeitenjagd. Wir haben ein gutes Paket, aber es ist nicht das Beste», führte er weiter aus. «Wir haben Zeit, um das zu verbessern. Heute hat Alex einen guten Job gemacht, unsere Bikes sind sehr ähnlich. Ich kann mich verbessern, das Motorrad ebenso.»
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Hat Ducati nach der längeren MotoGP-Pause Neuerungen nach Jerez mitgebracht? «Sie haben einige Updates, ich habe diese aber bislang noch nicht ausprobiert», erklärte der 27-Jährige. «Ich habe ein gutes Paket. Es ist an einem Wochenende sehr einfach, Fehler zu machen und die Möglichkeit, um Top-Positionen zu kämpfen, zu verlieren. Wir werden deshalb alles am Montag testen.»
Wird es für Di Giannantonio in Jerez möglich sein, einen Top-3-Platz zu erzielen? «Um hier ein Podest einzufahren, musst du von vorne starten. Das ist der Schlüssel hier. Denn wenn die Temperaturen nur ein wenig ansteigen, dann wird es mit dem Vorderreifen sehr schwer im Rennen», grübelte der Römer. «Das Ziel ist es, von der Pole-Position oder aus der ersten Reihe zu starten – dann können wir über das Podest nachdenken.»
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