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Schwieriges FIA WEC-Debüt für Mercedes-AMG in LMGT3

Schwieriges Debüt für Mercedes-AMG in der FIA WEC. Die beiden Iron Lynx-Fahrzeuge fielen durch die technische Abnahme, mussten nach einem kurzfristigen Software-Update erneut zur Abnahme und verpassten Training 1.

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Suboptimaler Start des FIA WEC-Programms von Iron Lynx mit den beiden Mercedes-AMG LMGT3: Nachdem die Fahrzeuge durch das initiale Scrutineering der technischen Kommissare gefallen sind, durften sie nicht am ersten Training teilnehmen. Die Ingenieure von Mercedes-AMG und dem italienischen Team mussten ein Software-Update durchführen - im Fachmedium GT-Place erfahrt ihr mehr zu den technischen Problemen an den beiden Fahrzeugen.

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Nach einer Nachkontrolle der technischen Kommissare durften die beiden Mercedes-AMG LMGT3 auf die Strecke im Wüstenstaat gehen.

Doch die Ausgangslage vor dem Rennen über 1812 Kilometer oder zehn Stunden ist schwierig beim FIA WEC-Debüt von Mercedes-AMG. Die beiden Fahrzeuge des Teams belegten im Qualifying die letzten beiden Plätze. Auf den Proton Ford Mustang LMGT3 mit der Startnummer #77, der den 16. Platz belegte, fehlten Christian Ried im besseren der beiden Mercedes rund 1,3 Sekunden. Sein Teamkollege Claudio Schiavoni hatte im zweiten Fahrzeug des italienischen Teams weitere 0,6 Sekunden Rückstand.

Gegenüber den amerikanischen Fachkollegen von Sportscar365 gab Stefan Wendl, Leiter Kundensport bei Mercedes-AMG, weitere Details zu den Problemen mit der Software und dem Scrutineering. "Es gibt eine Vorschrift, dass der Motor während des Tankvorgangs und wenn das Auto aufgebockt ist, abgestellt werden muss."

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"Unsere Software hat all diese Dinge ermöglicht, sie hat den Motor abgestellt und verhindert, dass das Auto gestartet wird. Aber bei der technischen Abnahme hat der Anlasser immer noch gekurbelt, und das ist ebenfalls nicht erlaubt. Und das verhinderte, dass wir die endgültige Prüfplakette erhielten, und wir mussten dringend ein Firmware-Update für unsere ECU durchführen, damit das Auto nicht mehr anspringen kann, wenn es in der Luft ist", schließt Wendl ab.

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