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Toyota zeigt Aussehen des überarbeiteten TR010 für WEC 2026

Mit dem TR010 Hybrid will Toyota in der Saison 2026 der Sportwagen-WM (FIA WEC) zu alter Stärke zurückfinden. Das Auto hat eine neue Aerodynamik. Alle sechs Fahrer bleiben im Vergleich zu 2025 gleich.

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Nicht mehr lange, dann startet die FIA WEC vom 17. bis 19. April in Imola in die Saison 2026. An der Spitze des Feldes kämpfen 17 Hypercars von acht Herstellen um die Gesamtsiege – darunter auch die beiden Toyota. Die Japaner sind bereits seit 2012 in der WEC am Start. Seit 2021 wurde das Hypercar mit dem Namen GR010 Hybrid eingesetzt. Das Fahrzeug ist somit das älteste Hypercar im Feld. Doch über den Winter gab es nun eine Überholung – insbesondere im Bereich der Aerodynamik.

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Diese ist vor allem an der Fahrzeugfront zu erkennen. Dort sind beispielsweise neue Scheinwerfer verbaut. Somit kommt die Optik um einiges moderner daher. Auch der Heckflügel ist neu und verfügt im mittleren Bereich über eine Biegung. Spannend ist auch die Beklebung in rot und weiß. Diese erinnert an den TS020 aus dem Jahre 1998.

Neu ist auch der Name. Aus dem GR010 Hybrid wird für 2026 der TR010 Hybrid. Mitgrund dafür: Zuletzt trat man in der WEC als Toyota Gazoo Racing an – nun läuft der Entry unter Toyota Racing. Alles beim Altem bleibt dagegen hinter dem Lenkrad. Den Toyota mit der Startnummer #7 steuern Mike Conway, Kamui Kobayashi und Nyck de Vries. Im Schwesterwagen mit der #8 sitzen Brendon Hartley, Ryo Hirakawa und Sébastien Buemi.

Einhundert WEC-Rennen für Toyota

Imola wird zudem das 100. Rennen von Toyota in der (2012 gegründeten) WEC sein. Seitdem wurden 49 Rennen gewonnen, darunter auch fünfmal die 24h Le Mans. «Es ist beeindruckend, diesen Meilenstein von 100 Hybrid-Rennen in der WEC erreicht zu haben», so Kobayashi, der nicht nur Fahrer, sondern auch Teamchef ist. «Unsere Erwartungen sind hoch in diesem Jahr. Das Vorgängerauto war zwar schnell, hatte aber auch seine Grenzen, daher war die letzte Saison eine große Herausforderung, insbesondere da einige unserer Konkurrenten Leistungssteigerungen erzielt haben. Deshalb haben wir dem überarbeiteten Auto schon lange entgegengefiebert.»

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