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WM-Auftakt in Le Mans: 25 Seitenwagen-Teams wollen es wissen
Die Zeit des Testens ist vorbei. Vom 16. bis 18. April trifft die Elite des Seitenwagenrennsport beim Weltmeisterschaftsauftakt auf dem Circuit Bugatti in Le Mans erstmals vollzählig aufeinander.
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Nicht zuletzt durch die Unterstützung von Marin – einem in Schottland ansässige Unternehmen, das sich auf Ausgrabungen, Tiefsee-Fehlerbehebung sowie Bohrunterstützung spezialisiert hat, sind die Voraussetzungen für eine florierende Seitenwagen-Weltmeisterschaft gegeben. Auch die Initiative der Szene-Insider Eckart Rösinger und Michael Breitenbach mit ihrer Organisation «Sidecar Partners» soll dazu beitragen, dass dieses Jahr die Startreihen wieder dichter gefüllt sind.
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Rekordverdächtige 25 Teams werden bei den ersten beiden Läufe zur Seitenwagen-WM, die traditionsgemäß im Rahmen des 24-Stunden-Rennens auf dem 4,185 Kilometer langen Circuit Bugatti in Le Mans ausgetragen werden, in der Startaufstellung stehen. Von den Top-10 der letztjährigen Saison wird man allerdings zwei Mannschaften vermissen. Der WM-Fünfte Rupert Archer hat sein Versprechen gegenüber seiner Frau, den Helm an den Nagel zu hängen, eingelöst und für Patrick Werkstetter steht ein Start wegen einer schweren Knieverletzung noch in weiter Ferne. Die Weltmeisterschaft 2025 war geprägt von den spannenden Rad-an-Rad-Duellen der Briten Sam Christie und Harry Payne, des Schweizers Markus Schlosser und des Finnen Pekka Päivärinta. Phasenweise konnte auch die Briten Todd Ellis und Tim Reeves in diese Phalanx eindringen. Alle werden auch heuer wieder am Start stehen und nichts unversucht lassen, am Ende der Saison die WM-Medaillen umgehängt zu bekommen. Payne/Rousseau mit vielleicht nicht zu unterschätzendem Vorteil Im Gegensatz zu den meisten Konkurrenten, die ihre Gespanne nach den Testfahrten in Val de Vienne für den Einsatz in Frankreich nochmals einem letzten Check unterzogen und letzte Verbesserungen vorgenommen haben, ließen sich Harry Payne und sein Beifahrer Kevin Rousseau die Chance nicht entgehen am Auftakt der französischen Meisterschaft in Le Mans teilzunehmen, um sich damit vielleicht einen kleinen Vorteil zu verschaffen. Wie nicht anders zu erwarten, entschied das britisch-französische Duo beide Rennen überlegen zu ihren Gunsten.
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In diesem Jahr werden auch wieder Top-Teams aus Großbritannien den Sprung über den Ärmelkanal wagen, allen voran die aktuellen britischen Meister Lewis Blackstock und Oscar Lawrence, die letztes Jahr in Assen auf dem Podium standen. Auch der Vize-Champion Luke Williams und sein deutscher Beifahrer Kevin Kölsch fahren die gesamte WM-Saison. Dazu kommen noch die Brüder Sam und Jack Laidlow, die 2024 die Weltmeisterschaft auf dem zwölften Platz beendeten, sowie Lewis Nicol mit seinem französischen Passagier Clement Conil.
Am Donnerstag, dem 16. April, geht es mit zwei freien Trainingssitzungen los. Am Freitag gibt es das einzige Qualifying mit einem 11-Runden-Rennen, das um 15:35 Uhr MESZ gestartet wird. Am Samstag steht um 11:50 Uhr das Hauptrennen über 18 Runden auf dem Programm. Weil im Anschluss die Vorbereitungen für den Start des 24-Stunden-Rennens beginnen, ist mit zehntausenden Zuschauern volles Haus und damit tolle Stimmung garantiert.
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