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Christian Horner: «Mercedes kann schnell reagieren»

Red Bull Racing-Teamchef Christian Horner lobte am Rande des Bahrain International Circuit sein Team für die Arbeit im Winter und äusserte sich auch zum Formtief von Konkurrent Mercedes.

Formel 1

Im Artikel erwähnt


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Der Saisonauftakt verlief für Red Bull Racing nach Wunsch. Champion Max Verstappen beendete den Trainingsfreitag als Schnellster und gab sich hinterher zuversichtlich. Auch Teamchef Christian Horner freute sich über den starken Start, mahnte aber auch gleichzeitig: "Es ist unmöglich vorhersehbar, wo unsere Gegner stehen, ich denke, Ferrari hat von den ersten Testrunden an schnell ausgesehen und ich denke nicht, dass Mercedes bereits das ganze Potenzial an den Tag gelegt hat."

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"Für uns ist es wichtig, uns auf uns selbst zu fokussieren und darauf, das letzte Bisschen an Performance aus diesem neuen Auto herauszuholen. Wir lernen noch in jeder Session dazu, hoffentlich reicht unsere Form, um nach dem Rennen auf dem Podest zu stehen", fügte der 48-Jährige an.

Rückblickend betonte Horner: "Das ganze technische Team hat im Winter einen super Job geleistet, denn wegen des intensiven Titelkampfs im vergangenen Jahr haben wir das letztjährige Auto lange weiterentwickelt. Andere Rennställe haben den Fokus früher als wir auf das neue Projekt gelegt. Unsere technische Gruppe hat lange Tage erlebt und auch an den Wochenenden alles gegeben, um ein Auto auf die Räder zu stellen, von dem wir zunächst dachten, dass wir wegen der kürzeren Entwicklungszeit im Hintertreffen sein würden."

"Aber ich denke, wir haben eine gute Basis, und in diesem Jahr wird die Weiterentwicklung auch schnell von statten gehen, weil die Regeln noch so neu sind", erklärte der Brite daraufhin. "Es war ein intensiver, sehr arbeitsreicher Winter, aber natürlich waren wir alle sehr motiviert durch die Trophäe für den Fahrer-WM-Titel, die in Milton Keynes steht und die Nummer 1 auf dem Auto von Max."

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Mit Blick auf die silberne Konkurrenz hielt Horner fest: "Wenn man deren Auto auf der Strecke sieht, dann sieht es nicht einfach aus für die Fahrer. Aber Mercedes hat in der Vergangenheit bereits bewiesen, dass man zurückschlagen und schnell reagieren kann. Ein Team wie dieses wird sich schnell zurückkämpfen, sollten sie im Hintertreffen sein. Aber bevor wir das Qualifying heute und das Rennen morgen nicht gesehen haben, ist es schwierig, Annahmen zum Kräfteverhältnis zu treffen."

2. Training, Sakhir

01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB18, 1:31,936

02. Charles Leclerc (MC), Ferrari F1-75, 1:32,023

03. Carlos Sainz (E), Ferrari F1-75, 1:32,520

04. George Russell (GB), Mercedes W13, 1:32,529

05. Fernando Alonso (E), Alpine A522-Renault, 1:32,877

06. Valtteri Bottas (FIN), Alfa Romeo C42-Ferrari, 1:32,951

07. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB18, 1:32,958

08. Mick Schumacher (D), Haas VF-22-Ferrari, 1:33,085

09. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W13, 1:33,144

10. Kevin Magnussen (DK), Haas VF-22-Ferrari, 1:33,183

11. Lando Norris (GB), McLaren MCL36-Mercedes, 1:33,280

12. Esteban Ocon (F), Alpine A522-Renault, 1:33,360

13. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT03, 1:33,621

14. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT03, 1:33,789

15. Guanyu Zhou (RC), Alfa Romeo C42-Ferrari, 1:33,953

16. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR22-Mercedes, 1:33,958

17. Nico Hülkenberg (D), Aston Martin AMR22-Mercedes, 1:34,061

18. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL36-Mercedes, 1:34,166

19. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW44-Mercedes, 1:34,486

20. Alex Albon (T), Williams FW44-Mercedes, 1:34,735

1. Training, Sakhir

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01. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT03, 1:34,193 min

02. Charles Leclerc (MC), Ferrari F1-75, 1:34,557

03. Carlos Sainz (E), Ferrari F1-75, 1:34,611

04. George Russell (GB), Mercedes W13, 1:34,629

05. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB18, 1:34,742

06. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR22-Mercedes, 1:34,814

07. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W13, 1:34,943

08. Fernando Alonso (E), Alpine A522-Renault, 1:35,000

09. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT03, 1:35,028

10. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB18, 1:35,050

11. Guanyu Zhou (RC), Alfa Romeo C42-Ferrari, 1:35,053

12. Esteban Ocon (F), Alpine A522-Renault, 1:35,151

13. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW44-Mercedes, 1:35,644

14. Nico Hülkenberg (D), Aston Martin AMR22-Mercedes, 1:35,815

15. Alex Albon (T), Williams FW43B-Mercedes, 1:35,923

16. Lando Norris (GB), McLaren MCL36-Mercedes, 1:36,304

17. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL36-Mercedes, 1:36,402

18. Mick Schumacher (D), Haas VF-22-Ferrari, 1:36,536

19. Kevin Magnussen (DK), Haas VF-22-Ferrari, 1:36,804

20. Valtteri Bottas (FIN), Alfa Romeo C42-Ferrari, keine Zeit

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