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Isack Hadjar selbstkritisch nach Unfall: War nicht konzentriert genug
Red Bull Racing-Pilot Isack Hadjar crashte beim F1-Rennen in Miami raus und ärgerte sich danach extrem über sich selbst. Der junge Franzose über seinen Fehler: «Es war so enttäuschend.»
Formel 1
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Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Bitteres GP-Aus für Isack Hadjar! Der Red Bull Racing-Pilot konnte den Formel-1-Grand-Prix von Miami nicht beenden. In der fünften Runde machte er einen kleinen Fehler und verlor auf dem kniffligen Straßenkurs die Kontrolle über seinen Boliden. Ärgerlich für Fans und Team – aber am meisten ärgerte sich der junge Franzose selbst über den Crash.
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Hadjar: Habe einen Fehler gemacht Hadjar nach seinem GP-Aus: «Ich war das ganze Wochenende nah dran und hatte es unter Kontrolle. Aber ich habe einen Fehler gemacht. Das ist ein schwieriger Moment. Das Auto kaputtgemacht zu haben, macht mich extrem wütend. Es war so enttäuschend, vor allem, wenn man in Betracht zieht, was für ein Auto ich hatte.» In Runde 5 verlor Hadjar auf einem Randstein die Kontrolle, schlug gegenüber in der Wand ein. Der Red Bull Racing-Pilot sagt: «Ich kann mich nicht wirklich daran erinnern, weil alles so schnell ging. Ich habe keine genaue Erinnerung daran, was genau passiert ist. Es fühlte sich einfach wie ein heftiger Aufprall an. Ich habe es nicht kommen sehen. Das Auto war kaputt, ich bin gegen die andere Wand geprallt, ich konnte es einfach nicht mehr aufhalten. Das zeigt nur, wie wichtig es ist, konzentriert zu sein – und das war ich nicht.» Hadjar will am liebsten sofort wieder ins Auto Der Franzose: «Es juckt mir in den Fingern, wieder zu fahren. Ich wünschte, ich würde jetzt gerade fahren.» Während Hadjar das Interview im Medienbereich der Rennstrecke gab, fuhren nebenan gerade seine Kollegen das Rennen zu Ende. Hadjar: «Ich wünschte, ich könnte erfahren, was ich heute hätte erreichen können. Es war ein guter Start aus der Boxengasse. Jetzt drei Wochen warten zu müssen, ist schwer.» Nach zwei Wochen Pause findet in drei Wochen der Kanada-GP in Montreal statt.
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In seinem Auto hatte Hadjar eine klare Verbesserung wahrgenommen: «Wir sind nur drei Rennrunden gefahren, aber ich glaube, wir hatten ein sehr gutes Tempo. Für mich hat es sich gut angefühlt. Auch wenn ich es nicht zusammenbringen konnte und nicht erreichen konnte, was ich wollte, glaube ich, dass ich schneller war als an den vergangenen zwei Rennwochenenden.» Umso bitterer, dass er das Rennen nicht beenden konnte.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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