Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
McLaren startet am kommenden Wochenende als Team der Stunde in den Singapur-Grand-Prix. Die Briten mit den beiden britischen Weltmeistern Lewis Hamilton und Jenson Button gewannen die drei vergangenen Rennen und Qualifikationen ohne ernsthafte Gefährdung durch die Konkurrenz.
Werbung
Werbung
Doch nach Hochgeschwindigkeits-Übungen in Spa und Monza geht es nun auf einen Stadtkurs, auf dem – wie in Monaco – maximaler Abtrieb gefragt ist. In Monaco lieferte McLaren jedoch eines seiner bislang schwächsten Saisonrennen, kam nur auf den Plätzen 5 und 16 ins Ziel. Die Singapur-Bilanz des Teams sieht so aus: 2011 erzielt Button in der Marina Bay sein viertes Podium in Folge (nach Budapest, Monza, Spa), hetzt Sebastian Vettel bis ins Ziel, wird knapp geschlagen Zweiter. Hamilton läuft auf Platz 5 ein. 2010 kollidiert Hamilton mit Webber, Button wird Vierter.
2009 siegt Hamilton von der Pole-position aus, mit zehn Sekunden Vorsprung vor Timo Glock, damals im Toyota. 2008 wird Hamilton im damals ersten Singapur-GP Dritter, knapp sechs Sekunden hinter Sieger Fernando Alonso, den eine abgekartete Safetycarphase nach vorne befördert.
Werbung
Werbung
McLaren-Mercedes ist derzeit mit 29 Zählern Rückstand auf Red Bull Racing WM-Zweiter.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.