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Red Bull Racing: Pechsträhne bald beendet?
Das Red Bull Racing Team durfte auf dem Silverstone Circuit die Pole von Max Verstappen bejubeln. Das Rennen lief aber nicht nach Wunsch. Dennoch lässt Teamchef Christian Horner den Kopf nicht hängen.
Formel 1
Im Artikel erwähnt

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Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Seit dem Start der Europa-Saison in Imola konnte das Red Bull Racing Team nur 67 WM-Punkte einfahren – 66 davon eroberte Titelverteidiger Max Verstappen. Sein Teamkollege Yuki Tsunoda punktete als Zehnter beim Auftakt auf europäischem Boden, doch seither bleibt der Japaner unter den Erwartungen. Zum Vergleich: Mercedes sammelte in der gleichen Zeit 69 Punkte, Ferrari deren 128 und McLaren eroberte in den sechs WM-Runden satte 214 WM-Zähler.
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Die Hoffnung auf eine gute Ausbeute in Silverstone weckte die Pole-Runde von Verstappen, auch Tsunoda war auf Startplatz 11 nicht weit von den Punkterängen entfernt. Doch das Wetter machte den früheren Dauersiegern einen Strich durch die Rechnung. Die Abstimmung mit wenig Abtrieb sorgte dafür, dass Verstappen und Tsunoda alle Hände voll zu tun hatten, um ihre GP-Renner auf der Bahn zu halten. Der schnellere der Beiden drehte sich und fiel zurück, zum Ende konnte er sich auf den fünften Platz vorkämpfen, damit betrieb der vierfache Weltmeister einmal mehr eine sehr gute Schadensbegrenzung. Tsunoda bekam für seinen Crash mit Oliver Bearman eine 10-sec-Zeitstrafe aufgebrummt, am Ende war er der Letzte aller Piloten, die die Zielflagge sahen. Teamchef Christian Horner lässt sich dennoch nicht entmutigen. Er stellt klar: "Wir fokussieren uns aufs Positive. Wir konnten in Silverstone die Pole erobern und wir haben mit dem jüngsten Upgrade die Performance des Autos verbessert. Wir konnten das Auto auf einer Strecke gut abstimmen, auf der die Aerodynamik eine grosse Rolle spielt."
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"Aber wir hatten am Rennsonntag einfach Pech mit dem Wetter", fügte der Brite an. "Es war aber einen Versuch wert, auch wenn sich das Risiko nicht ausgezahlt hat. Aber wir wissen wenigstens, in welchen Bereichen wir nachlegen müssen. Wir konnten auch mehr Punkte als George Russell holen, was gut ist", erklärte er mit Blick auf den Mercedes-Piloten, der den vierten WM-Zwischenrang belegt und damit der erste Verfolger von Verstappen ist.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Und der Teamchef tröstete sich: "Ich denke, es war eine gute Entscheidung, auf den Heckflügel mit wenig Abtrieb zu setzen, denn auf einer so schnellen Strecke wie dieser, spielt die Aerodynamik eine grosse Rolle. Im Qualifying hat sich das auch gelohnt, Max war in den ersten zwei Sektoren unglaublich flott unterwegs. Und hätte das Rennen auf trockener Bahn stattgefunden, dann wäre er in allen Bereichen, die er zur Verteidigung braucht, auch schnell gewesen. Für die Gegner wäre es wohl schwierig geworden, ihm nahe zu kommen. Aber mit Sicherheit lässt sich das nicht mehr sagen, da uns das Wetter in die Quere kam."
Es sei durchaus möglich, dass man noch weitere Neuerungen ans Auto bringe, offenbarte Horner ausserdem. "Die letzten Teile für 2025 gehen gerade durch den Windkanal, aber natürlich liegt der Fokus nun schon zu etwa 90 Prozent auf der nächsten Saison." Grossbritannien-GP, Silverstone
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01. Lando Norris (GB), McLaren, 1:37:15,735 h 02. Oscar Piastri (AUS), McLaren, +6,812 sec 03. Nico Hülkenberg (D), Sauber, +34,742 04. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, +39,812 05. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, +56,781 06. Pierre Gasly (F), Alpine, +59,857 07. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +1:00,603 min 08. Alex Albon (T), Williams, +1:04,135 09. Fernando Alonso (E), Aston Martin, +1:05,858 10. George Russell (GB), Mercedes, +1:10,674 11. Oliver Bearman (GB), Haas, +1:12,095 12. Carlos Sainz (E), Williams, +1:16,592 13. Esteban Ocon (F), Haas, +1:17,301 14. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +1:24,477 15. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, +1 Runde Out Kimi Antonelli (I), Mercedes, Unfallschäden Isack Hadjar (F), Racing Bulls, Kollision mit Antonelli Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, Dreher Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, Kollision mit Ocon Franco Colapinto (RA), Alpine, Motorproblem WM-Stand (nach 12 von 24 Grands Prix und 2 von 6 Sprints) Fahrer 01. Piastri 234 Punkte 02. Norris 226 03. Verstappen 165 04. Russell 147 05. Leclerc 119 06. Hamilton 103 07. Antonelli 63 08. Albon 46 09. Hülkenberg 37 10. Ocon 23 11. Hadjar 21 12. Stroll 20 13. Gasly 19 14. Alonso 16 15. Sainz 13 16. Lawson 12 17. Tsunoda 10 18. Bearman 6 19. Bortoleto 4 20. Colapinto 0 21. Doohan 0 Konstrukteurspokal 01. McLaren 460 Punkte 02. Ferrari 222 03. Mercedes 210 04. Red Bull Racing 172 05. Williams 59 06. Sauber 41 07. Racing Bulls 36 08. Aston Martin 36 09. Haas 29 10. Alpine 19
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