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Speedway-World-Cup Landshut: Großbritannien im Finale – Deutschland nur 3.
Das britische Team wurde seiner Favoritenrolle im ersten Halbfinale des Speedway-Weltcups in Landshut vollauf gerecht und sicherte sich den Einzug ins Finale. Deutschland agierte zu unausgeglichen.
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Mit den Grand-Prix-Fahrern Dan Bewley und Robert Lambert an der Spitze konnten sich die Briten im ersten Halbfinale zum Speedway-World-Cup in Landshut durchsetzen. Sie starteten zwar mit einem Nuller durch Leon Flint, der im polnischen Ligabetrieb für Landshut fährt, konnten dann aber mit Laufsiegen von Tom Brennan, Lambert und Bewley die Führung im Wettbewerb übernehmen.
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Das deutsche Team, das im Vorfeld Hoffnungen auf eine Sensation gegen die Briten hegte, brachte gleich im ersten Lauf Kai Huckenbeck als taktische Reserve für Mario Häusl ans Band und der letztjährige GP-Fahrer konnte zwei Punkte holen, was auch Norick Blödorn gelang, während Kevin Wölbert einen Zähler beisteuerte. Einen ersten Dämpfer erhielten die deutschen Ambitionen, als Lars Skupien bei seinem ersten Einsatz für Deutschland das Startband berührte und ausgeschlossen wurde. Nachdem der Dortmunder auch bei seinem nächsten Antritt mit einem Nuller abschloss, fiel Deutschland zwischenzeitlich sogar auf den letzten Rang zurück. Deutschland kam nicht in Schlagdistanz zu den Briten Die Teammanager Mathias Bartz und Sascha Dörner setzten konsequent den auf Nummer 5 aufgebotenen Huckenbeck ein, und da auch Blödorn und Wölbert weiterhin punkteten, konnte die deutsche Auswahl wieder aufschließen und sich auf den zweiten Rang vorschieben. Vor allen Huckenbeck und Blödorn trugen das deutsche Team im weiteren Rennverlauf und konnten somit zwischenzeitlich den Rückstand auf die dominierenden Briten immer wieder bis auf fünf Punkte verkürzen, doch so richtig in Bedrängnis brachten sie die Männer von der Insel nicht. Die Briten, bei denen sich Flint als einziger Schwachpunkt erwies, hatten bereits nach dem 17. von 20 Läufen den Tagessieg und damit das Ticket für das Finale in der Tasche, als Bewley als Zweitplatzierter hinter Huckenbeck ins Ziel gekommen war. «Wir sind glücklich, dass wir in Warschau dabei sein werden, das wird ein ganz besonderes Rennen. Wir haben alle, inklusive den Jungs in den Pits, unseren Job erledigt», jubelte der WM-Dritte des Vorjahres. «Die Jungs haben mir den Job als Teammanager leicht gemacht, mit der Art wie sie abgeliefert haben. Es kam bei uns keine Panik auf, auch wenn die Gegner zwischenzeitlich an uns herankamen», zog Oliver Allen Bilanz. «Ich war aber dennoch froh, dass wir ein paar Läufe vor Ende den Sack zumachen konnten.»
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Deutschland und Tschechien duellierten sich um Platz 2 Huckenbeck hatte mit seinem Sieg in besagtem Lauf die Deutschen im Duell mit den Tschechen um Platz 2 drei Punkte in Front gebracht, doch Jan Kvech drehte den Spieß im 18. Lauf um, als er siegte und Kevin Wölbert mit plattem Hinterreifen an letzter Stelle liegend ausrollte. Nachdem Vaclav Milik die Tschechen im 19. Lauf wiederum in Front gebracht hatte, konnte ausgerechnet Lars Skupien, der in seinen ersten beiden Läufen punktlos geblieben war, auftrumpfen und Gleichstand herstellen. Der zweite Gesamtrang ging dennoch an die Tschechen, da sie mehr Laufsiege holten.
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Der letzte Finalist für das Finale Ende August in Warschau wird im Rahmen des Grand Prix in Riga zwischen Lettland, Dänemark, Schweden und Norwegen ermittelt.
Ergebnisse Speedway-World-Cup Landshut/D:
  • Qualifiziert für das Finale:
  • 1. Großbritannien, 39 Punkte: Dan Bewley 13, Robert Lambert 14, Tom Brennan 9, Leon Flint 3, Will Cairns N
  • Ausgeschieden:
  • 2. Tschechien 30: Adam Bednar 3, Daniel Klima 5, Vaclav Milik 12, Adam Nejezchleba N, Jan Kvech 10
  • 3. Deutschland 30: Norick Blödorn 11, Mario Häusl 0, Kevin Wölbert 5, Lars Skupien 2, Kai Huckenbeck 12
  • 4. Ukraine 21: Stanislav Melnychuk 11, Andrii Rozalik 0, Roman Kapustin 2, Nazar Parnitskyi 4, Marko Levishyn 4
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