Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Renault-Pilot Bruno Senna konnte im ersten freien Training zum Grossen Preis von Belgien nicht viele Runden drehen. Nach sechs Runden landete der Ersatz des bei Renault in Ungnade gefallenen Nick Heidfeld im Aus. "Ich kam mit dem Hinterrad auf die weisse Linie und rutschte weg", erklärte der 27-jährige Brasilianer, der sich erst noch an die Arbeit im Cockpit gewöhnen muss.
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"Das ist alles ganz neu für mich, am Morgen hatte ich ein paar Probleme mit dem KERS, deshalb konnte ich mich nicht hundertprozentig konzentrieren. Auch an den verstellbaren Heckflügel muss ich mich noch gewöhnen", gesteht er, und fügt an: "Ich wünsche mir, dass es morgen im Qualifying regnet, wenn es trocken bleibt, wird es sehr schwierig."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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