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Indy 500 Pole Position für Ed Carpenter
Der Superspeedway-Spezialist Ed Carpenter hat erneut zugeschlagen. Er steht beim Indianapolis 500 auf der Pole Position. Zwei Andretti-Fahrer ebenfalls in Startreihe 1.
Indy Car
Im Artikel erwähnt

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Den letzten Rennsieg feierte Ed Carpenter beim Saisonfinale 2012 auf dem Auto Club Speedway in Fontana. In Indianapolis fuhr der Fahrer und Teambesitzer in Personalunion am gestrigen Samstag erstmals auf die Pole Position. Im Qualifying der schnellsten 9 Fahrer setzte er sich gegen Carlos Munoz und Marco Andretti durch. Der Polesitter der 500 Meilen von Indianapolis darf sich über einen Scheck in Höhe von 100.000 US-Dollar freuen.
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"Das ist wirklich riesig für unser Team", kommentierte Carpenter das Resultat. "Aber es bedeutet nicht viel, wenn wir am Rennsonntag unsere Leistung nicht abrufen." Das bisher beste Resultat im Rennen war für den in Indianapolis lebenden Fahrer ein fünfter Platz 2008. Für eine weitere Überraschung sorgte der Kolumbianer Carlos Munoz. Der aktuelle Tabellenführer der Indy Lights Series bestreitet sein Debüt in der IndyCar Series für Andretti Autosport. Im Qualifying setzte er sich gegen seine Teamkollegen durch und startet von Platz 2. Neben Munoz gehört auch A. J. Allmendinger in Indianapolis offiziell zu den Rookies. Er geht von Rang 5 ins Rennen. Vierter wurde E. J. Viso. Will Power startet von Platz 6. Der Australier war zuvor schnellster Mann. Die Top 9 fuhren am Ende eines langen Qualifying-Tags die Top-Positionen aber nochmals unter sich aus. Zuvor wurde der Start des Zeittrainings durch Regen nach hinten verschoben. Die ersten 24 Startplätze werden in Indianapolis am Samstag vergeben. Alle anderen müssen am heutigen Sonntag darauf hoffen, es ins Feld zu schaffen. Zu diesen Fahrern gehörte beinahe auch Simona de Silvestro. In den letzten Minuten des Qualifyings arbeiteten sich Townsend Bell und Ryan Briscoe ins Feld. Dadurch rutschte die Schweizerin auf Platz 23 ab. Als Vorletzter kam James Jakes und sprang auf Position 20. De Silvestro war nun "on the bubble". Doch Michel Jourdain jr., der mit Ablauf der Uhr gerade noch so seine Runde startete, war zu langsam.
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Um die Positionen 25 bis 33 streiten sich morgen noch 10 Fahrer. Darunter übrigens auch Katherine Legge, die in allerletzter Minute ein Cockpit bei Schmidt Peterson Motorsports bekommen hat.
Neben den Nachsitzern gehörten am Samstag vor allem die Honda-Teams zu den Verlierern. Unter die Top 10 schafften es nur Chevrolets. Alex Tagliani war bester Honda-Pilot auf Rang 11. Vorjahressieger Dario Franchitti wurde 17. Tabellenführer Takuma Sato 18.
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