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Politikshow oder Rennhighlight? Donald Trump kündigt Freedom 250 an
Per Dekret kündigte Donald Trump das Freedom 250 an, welches die IndyCar zum 250. Geburtstag der USA im August in Washington austrägt. Erstes Rennen in der Geschichte der Hauptstadt der USA.
Indy Car
Im Artikel erwähnt

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Am gestrigen Freitag unterzeichnete US-Präsident Donald J. Trump eine Verordnung und wies die Task Force des Weißen Hauses zur Feier des 250. Geburtstags der Vereinigten Staaten an, eine Rennstrecke durch Washington, D.C. und die National Mall für die Durchführung eines Rennens der IndyCar vom 21. bis 23. August 2026 festzulegen. Die Veranstaltung würdigt den historischen Meilenstein der Unabhängigkeit Amerikas und feiert gleichzeitig die beispiellose Tradition und das Erbe der amerikanischen Motorsportindustrie. Einer der Teilnehmer wird dabei Mick Schumacher sein, der 2026 erstmals in der IndyCar startet.
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«IndyCar-Rennen sind eine Quelle des Stolzes und der Unterhaltung für unsere Nation, weshalb ich mich freue, den Freedom 250 Grand Prix von Washington, D.C. anzukündigen», sagte Präsident Trump in der Durchführungsverordnung. «Dieses Rennen, das erste Autorennen, das jemals in der Hauptstadt unseres Landes in der Nähe der National Mall stattfindet, wird die Pracht unserer großartigen Stadt zur Geltung bringen, wenn die Fahrer zur Feier des 250. Geburtstags Amerikas auf einer Strecke um unsere berühmten nationalen Denkmäler herumfahren.» Das Dekret kann hier eingesehen werden. Die Veranstaltung wird von der IndyCar in Zusammenarbeit mit der Taskforce, dem US-Verkehrsministerium, dem US-Innenministerium und dem Büro des Bürgermeisters von Washington, D.C. organisiert.
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Seit über hundert Jahren gibt die amerikanische IndyCar das Tempo im Motorsport vorDonald Trump
«Seit über hundert Jahren gibt die amerikanische IndyCar das Tempo im Motorsport vor», setzt US-Präsident Trump fort. «Mit Geschwindigkeiten von über 200 Meilen pro Stunde flößen die Autos und Fahrer allen, die diesen typisch amerikanischen Sport verfolgen, Ehrfurcht und Respekt ein.»
Seit mehr als einem Jahrhundert veranstaltet IndyCar am Sonntag vor dem Memorial Day das legendäre Indy500, das jährlich das weltweit größte eintägige Sportereignis mit Zuschauern ist. The Greatest Spectacle in Racing ist eine einzigartige und beeindruckende Hommage an die Streitkräfte der Vereinigten Staaten, bei der sich mehr als 350.000 Menschen versammeln, um ihren Respekt und ihre Dankbarkeit für den Dienst und die Opfer unserer Militärhelden zu zeigen. Die Legenden von IndyCar umfassen mehrere Generationen, von Rennsportgrößen wie Mario Andretti und A.J. Foyt bis hin zu den Stars von heute wie dem viermaligen Serienmeister Alex Palou und dem zweimaligen Indy-500-Sieger Josef Newgarden.
Dies wird ein wirklich unvergessliches Ereignis sein, das die Unabhängigkeit unseres Landes und das Erbe des Patriotismus, der Innovation und der Exzellenz feiert, die den Motorsport in ganz Amerika antreiben.Roger Penske
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«Präsident Trump hat unserem Sport eine unglaubliche Auszeichnung verliehen, und wir sind dankbar für sein Vertrauen und seine Unterstützung, während IndyCar sich darauf vorbereitet, unser Land mit einem großartigen Rennspektakel zu ehren», sagte Roger Penske, der bereits in seiner ersten Amtszeit die Friedensmedaillie von Trump verliehen bekam. «Dies wird ein wirklich unvergessliches Ereignis sein, das die Unabhängigkeit unseres Landes und das Erbe des Patriotismus, der Innovation und der Exzellenz feiert, die den Motorsport in ganz Amerika antreiben.» «Freiheit klingt nicht, sie dreht auf! Bei IndyCar geht es um Wettbewerb und das Überschreiten von Grenzen – genau das, was Amerika seit jeher auszeichnet», sagte der US-Verkehrsminister Sean Duffy. «Es gibt keinen besseren Ort, um unser 250-jähriges Jubiläum zu feiern, als diese Energie in die Hauptstadt des Landes zu bringen und Washington, D.C. der Welt zu präsentieren.» «Das Innenministerium ist stolz darauf, dazu beizutragen, das historische Freedom 250 Grand Prix nach Washington, D.C. zu bringen, um unsere geschätzten öffentlichen Räume durch ein monumentales Ereignis zu präsentieren, das den amerikanischen Geist im Herzen der Hauptstadt unseres Landes einfängt», so Innenminister Doug Burgum. «Wie der Rennsport selbst bewegt sich auch diese Regierung unter Präsident Donald J. Trump mit Rekordgeschwindigkeit, um das Leben aller Amerikaner zu verbessern und sicherzustellen, dass die Vereinigten Staaten ihren 250. Geburtstag mit der Feier begehen, die sie verdienen. Startet die Motoren, Amerika!» «Washington, D.C. wird bald die Heimat aller großen Sportfranchises sein und ist die unbestrittene Sporthauptstadt», sagte Bürgermeisterin Muriel Bowser. «Aber wir geben uns damit nicht zufrieden und bemühen uns weiterhin, Großveranstaltungen anzuziehen. Deshalb freue ich mich sehr, Freedom 250 im August in der Hauptstadt der Nation willkommen zu heißen. Das Rennwochenende wird den Wirtschaftsmotor von D.C. ankurbeln, indem es unsere Hotels und Restaurants füllt und Besuchern, Einwohnern und der Sportwelt zeigt, dass es keine bessere Stadt, keine besseren Menschen und keine bessere Kulisse für große Sportveranstaltungen gibt. Ich lade alle Sportfans ein, das Freedom 250 und alles, was Washington, D.C. zu bieten hat, zu genießen.»
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«Es gibt keinen besseren Ort, um die Unabhängigkeit Amerikas zu feiern, als in der Hauptstadt unseres Landes, und keine bessere Möglichkeit, diesen Geist zu demonstrieren, als durch IndyCar – einen Sport, der auf Geschwindigkeit, Innovation und Wettbewerb basiert», sagte Eric Shanks, CEO und Executive Producer von FOX Sports. «Dieses Rennen während des 250. Geburtstags Amerikas nach Washington, D.C. zu bringen, ist eine eindrucksvolle Möglichkeit, unsere Vergangenheit zu ehren und gleichzeitig die Zukunft zu feiern, und wir alle bei FOX Sports könnten nicht stolzer sein, dieses Ereignis dem ganzen Land zu präsentieren.» IndyCar-Ass Graham Rahal äußerte sich auf Social Media, dass er soviele Anfragen von Sponsoren, die ihm beim Freedom 250 und auch bei weiteren Rennen der Serie als Hauptsponsor unterstützen wollen, hat, wie bei noch keinem Rennen zuvor, einschließlich aller Indy 500, an denen Rahal teilnahm.
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