Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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Die IndyCar-Offiziellen waren begeistert von den positiven Auswirkungen, sprich von den zahlreichen Überholmanövern, welche der erstmalige Einsatz des Power-Boost-Knopfes in den Indycars beim Rennen in Kentucky zur Folge hatte. Den Piloten standen 20 Power-Boost-Phasen von jeweils zehn Sekunden zur Verfügung. Dies brachte je nach Einstellung fünf bis 20 Zusatz-PS, das Limit der Umdrehungen pro Minute wurde in dieser Zeit von 10’300 auf 10’500 Umdrehungen gesteigert.
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Für das Rennen am kommenden Sonntag in Lexington auf dem Mid-Ohio Sports Car Course werden kleine Veränderungen vorgenommen, um das System an die Rundstrecke anzupassen. Diesmal können die Fahrer den Power-Boost 15 mal über eine Zeitphase von jeweils 20 Sekunden einsetzen, danach folgt eine Aufladungszeit von zehn Sekunden, während der die Umdrehungen pro Minute um 100 Umdrehungen fallen. Kentucky-Sieger Ryan Briscoe erklärt: "Auf dieser Rundstrecke sind wir permanent am Schalten. Wenn wir aus der zweiten Kurve herauskommen und bis in den sechsten Gang raufbeschleunigen, werden die 10'500 Umdrehungen bei jedem Gangwechsel definitiv für einen ganz schönen Extraschub sorgen."
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