Deniz Öncü schaffte es in Assen, eine Woche nach seinem Premieren-Sieg am Sachsenring, erneut auf das Moto3-Podest. Red Bull KTM Ajo-Teammanager Aki Ajo rechnete seinem Schützling diese Leistungen hoch an.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Red Bull KTM Ajo-Pilot Deniz Öncü geht als großer Sieger aus dem Triple hervor. Denn auf seinen ersten Podestplatz der Saison in Mugello folgte am Sachsenring der lang ersehnte erste Moto3-GP-Sieg. Und auch in Assen stand der Türke als Dritter wieder auf dem Podest. Während er nach Le Mans in der Gesamtwertung nur an zehnter Stelle lag, kletterte Öncü in diesen drei Rennen bis auf Tabellenplatz 5 hoch und liegt damit vor der Sommerpause 31 Punkte hinter WM-Leader Dani Holgado (KTM).
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Dabei ging es dem 19-Jährigen auf dem TT Circuit nicht so leicht von der Hand wie zuletzt in Deutschland: "Die Piste in Assen ist eine von drei Strecken, auf denen ich große Schwierigkeiten habe. Hier dennoch auf dem Podest zu stehen, bedeutet mir daher sehr viel und zeigt uns, wie stark wir sind." Von Startplatz 5 behauptete sich Öncü von Beginn an in der Führungsgruppe und verpasste den Sieg schließlich nur um 0,276 sec. Teammanager Aki Ajo betonte die Schwierigkeit der niederländischen Piste: "Es war ein hektisches Rennen mit einer großen Spitzengruppe. Da weiß man nie, was als nächstes geschieht. Besonders die letzte Schikane in Assen ist sehr tückisch und macht die Dinge unvorhersehbar."
Gleichzeitig zollte der Finne seinem KTM-Piloten Respekt. "Nach dem Sieg am Sachsenring fühlt sich dieser Podestplatz irgendwie auch an wie ein Sieg, da wir viele Punkte für die Meisterschaft gesammelt haben. Deniz und das Team haben klasse gearbeitet und die Rennstrategie dadurch noch einmal verbessert."
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