«Das Potenzial des Motorrads ist enorm», sagt Husqvarna-Teamteilhaber Peter Öttl. Aber Romano Fenati und Alsono Lopez liegen noch im hinteren Mittelfeld.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Nach zwei der drei IRTA-Testtage auf dem Circuito de Jerez Ángel Nieto liegen in der Moto3-Klasse sechs Honda-Fahrer an der Spitze. Als bester KTM-Fahrer folgt Raúl Fernandez aus dem Red Bull-Ajo-Team an siebter Stelle. Das neue Husqvarna-Werksteam von Max Biaggi hat zwar schon am Montag und Dienstag in Jerez getestet, trotzdem sieht die Zwischenbilanz nicht besonders rosig aus: 18. Fenati, + 1.074 sec. 20. Lopez, + 1,090 sec.
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"Wir haben den IRTA-Test am Mittwoch eigentlich gut begonnen", erklärte Teamteilhaber Peter Öttl im Gespräch mit SPEEDWEEK.com. "Aber wir haben dann irgendwie den Weg verloren. Wir haben uns mit beiden Fahrern ein bisschen im Kreis gedreht. Wir haben dann alles analysiert, die Daten angeschaut, noch einmal mit den Fahrern gesprochen und für Freitag den Re-set-Knopf gedrückt. Ich hoffe, wir haben für den heutigen Freitag die richtigen Entscheidungen getroffen. ich war nicht besorgt, denn wir stehen bei diesem Projekt am Anfang. Es ist erst unser vierte Testtag auf einer Husqvarna gewesen. Romano Fenati hilft uns mit seiner Erfahrung enorm." "Wir wollen uns verbessern und sind noch am Aussortieren", ergänzte Öttl. "denn wir wollen das Motorrad für jeden Fahrer genau passend machen. das hat bis zu einem gewissen Speed gut gepasst. Wenn man schneller wird, fangen die Probleme an. Das Potenzial des Motorrads ist enorm. Wir haben noch den heutigen Freitag und dann drei weitere Tage in Kata. Erst am 6. März fängt die Saison in Doha richtig an."
"Wir fahren jetzt den fünften Tag hintereinander in Jerez. Das ist viel", weiß der fünffache GP-Sieger Peter Öttl. "Am vierten Tag wird ein Fahrer dann auch vielleicht mal ein bisschen müde… Das muss man auch berücksichtigen. Aber solange ein Fahrer wie Fenati mit dem Motorrad nicht ganz zufrieden ist, muss er beim Set-up einiges ausprobieren. Wenn alles gleich auf Anhieb funktioniert, verbringst du vielleicht weniger Zeit auf der Strecke, dann wirst du nicht so schnell müde. Und wenn das Motorrad perfekt passt, ist das Fahren auch nicht so anstrengend."
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