Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der junge Holländer hatte bereits vor einigen Wochen Beschwerden in der Hand. Der Arzt, der van de Ven zuerst untersuchte, gab grünes Licht. Doch bei Trainings-Fahrten konnte keine Verbesserung festgestellt werden.
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Bei der CT-Untersuchung im belgischen Spooren stellten Spezialisten einen Bruch im Handgelenk fest. Kein üblicher Bruch, denn selbst der Arzt gab sich verblüfft: "Ich habe so einen Bruch erst zum zweiten Mal in den letzten zehn Jahren gesehen." Eine weitere Untersuchung am 6. Januar wird Klarheit darüber verschaffen, ob Rinus van de Ven beim Finale in der Dortmunder Westfalenhalle fahren kann.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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