Das dänische Team RGS Suzuki Schneider Racing startet im kommenden Jahr mit Glen Meier bei den ADAC MX Masters, den offenen dänischen Motocross-Meisterschaften sowie bei ausgewählten WM-Events.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die jüngsten Erfolge von 'Kickstart Kenny' zeigen, dass die gelben Bikes aus Hamamatsu nach wie vor konkurrenzfähig sein können. Die Suzuki von Ken Roczen war beim Motocross der Nationen in Ernée das einzige gelbe Motorrad am Start. Die RM-Z450, die für das Motocross der Nationen vom deutschen Suzuki-Händler 'Johannes-Bikes' zur Verfügung gestellt wurde, war kein Factory-Bike, sondern ein mit Roczens US-Teilen modifiziertes Serien-Bike. Mit diesem seriennahen Motorrad konnte Ken Roczen in Ernée die Einzelwertung der MXGP-Klasse gewinnen – gegen die versammelte Weltelite der Factory-Bikes aus Europa und den USA.
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Im ersten Rennen würgte er in einer engen Kurve sogar seinen Motor ab – normalerweise ein Problem für ein Motorrad ohne Elektrostarter. Per Kickstarter setzte er sein Triebwerk wieder in Gang und wurde in diesem Rennen trotzdem noch Dritter. Nachdem die Marke Suzuki nach dem Ausstieg aus ihrem Werks-Engagement auch aus den Startfeldern verschwand, werden es nun wieder mehr Motorräder, sowohl in den USA als auch in Europa. Der Faktor 'Kickstart Kenny' scheint zu wirken.
Jüngstes Beispiel ist das dänische Talent Glen Meier, der einen Vertrag mit dem Schneider Racing Team Suzuki für 2024 unterschrieben hat. Geplant ist seine Teilnahme an den ADAC MX Masters, an den dänischen Motocross-Meisterschaften sowie an ausgewählten WM-Events.
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Passend zum Thema präsentiert auch Glen Meier den Kickstarter seiner Suzuki. Es bleibt zu hoffen, dass dieses Revival in der Firmenzentrale zur Kenntnis genommen wird. Suzuki ist einer der Pioniere des Motocross-Sports und die Marke hat nach wie vor eine weltweite Fangemeinde.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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