Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Nr. 1: Clement Desalle verlässt Suzuki und nimmt kommende Saison den verwaisten Platz von Ryan Villopoto im Kawasaki-Werksteam in der MXGP-Weltmeisterschaft ein. Allerdings ohne Sponsor Monster Energy, dieser möchte gerne bei Husqvarna die Titelmelodie spielen. Der Vertrag von Desalle soll bereits unterschrieben sein.
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Nr. 2: Henry Jacobi hat durch seine guten MX2-Auftritte in der WM bei einigen Teamchefs für Interesse gesorgt. Angebote gibt es von "ganz konkret" (Wilvo Nestaan Husqvarna Factory Racing) bis zu "wir sind im Gespräch" (Gariboldi-Honda, JTech-Racing). Die Verträge sollen bis August unterschrieben werden, die Zeit drückt also. Sein aktuelles Team KTM Sarholz ist noch im Spiel, aber Henry will in die WM und möglichst nicht dafür bezahlen. Nr. 3: Glenn Coldenhoff. Der niederländische Ladykiller ist ein ganz heißes Eisen seit seinem Sieg in Kegums. Es gab den Plan von Suzuki, Glenn beim deutschen Team Castrol Power Suzuki unterzubringen, doch das Team hat wenig WM-Erfahrung und der finanzielle Spielraum ist auch nicht ausreichend. Kawasaki hat Kontakt aufgenommen zum 24-Jährigen, Hintergrund ist der Plan eines neuen Teams unter Coldenhoffs Landsmann Harry Nolte.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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