Mega-Präsentation: Ducati attraktiv für neue Partner
Die offizielle Vorstellung des Motocross-Werksteams von Ducati für die Klasse MXGP mit dem Schweizer Jeremy Seewer brachte am Dienstagabend in Norditalien einige Überraschungen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Eingebettet in die offizielle Präsentation des Line-ups von Ducati für die Superbike-WM wurde am Dienstagabend auch das neue Motocross-Projekt aus dem Hause Ducati für die Premierensaison vorgestellt. Mit dabei war auch Ducati-Geschäftsführer Claudio Domenicali, Schauplatz war das Aruba Global Cloud Data Center Auditorium in Bergamo in Norditalien von Aruba-Firmenchef und Motorsport-Fan Stefano Cecconi.
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Der Schauplatz wurde auch deshalb gewählt, weil das Cross-Projekt ebenfalls mit dem Daten-Experten Aruba.it als Hauptsponsor und Namensgeber daherkommt. Wie bei Ducati üblich, führten bekannte italienische Moderatoren auf der Bühne durch das Programm – inklusive streng vorgegebenem Zeitplan und Ablauf. Mehrfach wurde auf die weltweite Attraktivität der Motocross-WM mit 20 Events, die in 180 Ländern von 780 Millionen Sehern begleitet wird, hingewiesen. Im Mittelpunkt stand in Bergamo einerseits das Fahreraufgebot mit Routinier Jeremy Seewer (30) und Mattia Guadagnini (22), aber auch das Motorrad, die Ducati Desmo450 MX, selbst. Optisch wirkt die Cross-Ducati im endgültigen WM-Trimm nochmals anders als zuletzt zum Beispiel in Mantua gesehen. Fakt ist: Die Marke Ducati zieht auch im Motocross namhafte Geldgeber an.
Neben Hauptsponsor Aruba ist auch die US-Schuhmarke DC Shoes bei Ducati eingestiegen. Die Amerikaner kommen aus der Skater- und Freestyle-Abteilung und sehen weiteres Potenzial für die Marke in der Cross-Szene. Mit Logistik-Experte Flexbox und Monster sind auch Partner an Bord, die Ducati in der MotoGP-WM begleiten.
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Am Wochenende sind die Ducati-Asse bei der zweiten Station zur internationalen Italienischen Motocross-Meisterschaft in Montevarchi im Einsatz. Der WM-Auftakt erfolgt dann am 2. März im argentinischen Cordoba.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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