Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Mit seinem persönlichen amerikanischen Traum vom GP-Sieg reist [* Person Bradley Smith *] nach Indianapolis. Die Chancen stehen gut für den Briten, der im Abbruchrennen des letzten Jahres (Ausläufer des Hurricanes Ike sorgten für heftigen Regen) auf den achten Platz fuhr: "Für alle ist die Strecke immer noch Fremdland, da wir im letzten Jahr zum ersten Mal dort fuhren. So hat keiner die nötigen Daten, um dort von Beginn weg schnell zu sein."
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Nachdem der 18-Jährige aus Oxford in Brünn wichtige Punkte sammeln konnte, belegt er in der WM-Tabelle den dritten Platz hinter Nicolas Terol und Julian Simon. "In Brünn schafften wir es zwar nicht aufs Podest, aber der vierte Platz war ein guter Start auf dem Weg zur Topform", erklärt er. Der Bancaja-Aspar-Aprilia-Pilot liebt den Traidionskurs in den Vereinigten Staaten: "Indianapolis ist eine fantastische Stätte, sowohl was die Strecke als auch die Geschichte angeht. Die Leute sind unglaublich, man spürt, dass sie Motorsport leben und atmen. Schon alleine wegen dieser speziellen Atmosphäre, gehört der Indianapolis-GP zu meinen Lieblingsrennen, auch die USA liebe ich."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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