Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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"Ich habe ein gutes Gefühl", bilanzierte Tom Lüthi nach dem ersten freien Training auf dem Sachsenring. Und das, obwohl der 22-jährige Schweizer auf der Zeitenliste nur den 13. Rang belegt.
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Grund dafür war die falsche Reifenwahl, wie der Aprilia-Werksfahrer verriet: "Ich habe zwei verschiedene Vorderreifen ausprobiert und zu viel Zeit mit der härteren Mischung verloren." Erst gegen Ende wechselte er wieder auf die weicheren Gummis: "Ich hatte nur noch zwei Runden und da kam ich leider in den Verkehr, das Motorrad fühlte sich aber gut an." Lüthi hofft nun auf eine trockene Strecke, "dann habe ich gleich eine gute Ausgangsbasis für das Qualifying und würde gerne damit einen längeren Turn fahren, um zu sehen, ob die Reifen auch halten. Wenns regnet, muss ich wieder von vorne anfangen, ausserdem fliesst das Wasser auf diesem hügeligen Kurs an einigen Stellen quer über die Strecke, das macht es nicht einfacher."
Schon vor dem Qualifying sorgte das Wetter für Stirnrunzeln in der Emmi-Caffe-Latte-Box: "Eine Viertelstunde davor fielen ein paar Tropfen, aber die Strecke war trocken und wir konnten wie geplant raus."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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