Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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2008 stürzte Randy de Puniet im Durchschnitt bei jedem dritten Rennen - sechsmal an der Zahl! In dieser Saison gehört der Franzose aber überraschend zu den konstantesten Piloten. Bis zum Sachsenring-GP war er einer von nur sechs Teilnehmern, die in jedem der acht Rennen punkten konnten. Doch bereits in der ersten Runde beim Grossen Preis von Deutschland auf dem Sachsenring warf der Honda-Pilot die Chance auf ein Top-Ergebnis weg: Als Dritter verabschiedete er sich mit einem mächtigen Highsider aus dem Rennen, blieb er unverletzt.
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"Ich bin richtig enttäuscht", musste der 28-Jährige zugeben. "Mein Start war sehr gut und ich lag hinter Pedrosa auf Drei. Aber ich gab in der ersten Rechtskurve zu früh Gas und flog per Highsider ab", nahm de Puniet den Sturz auf seine Kappe. "Zum Glück habe ich mir dabei nicht weg getan, aber besonders für die WM war das alles andere als gut. Mein Speed wäre für einen Platz in den Top-5 gut gewesen. In Donington werden wir wieder neu durchstarten", hakt der LCR-Pilot das GP-Wochenende auf dem Sachsenring ab. Im Gesamtklassement blieb de Puniet auf Rang 10.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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