Der Italiener Marco Melandri beeindruckt Fachwelt und Fans. Mit der einzigen Kawasaki im Feld liegt der Hayate-Racing-Team-Pilot auf Rang 7 im WM-Klassement.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Auf derselben Position kam Melandri auch beim Grand Prix von Donington ins Ziel. Dennoch war der Italiener nicht zufrieden, er hat sich selbst höhere Ziele gesetzt. "Ich bin nicht glücklich mit diesem Resultat, weil die Kawasaki für den ersten Teil des Rennens nicht gut abgestimmt war. Ich hatte kein gutes Gefühl für die Maschine. Das Heck schob die Front des Bikes weg, weshalb ich in der Abwärtssektion wirklich sehr langsam unterwegs war. Ich bin zusätzlich enttäuscht, weil wir diese ganz speziellen Witterungsbedingungen besser hätten nutzen sollen."
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Trotz der Selbstkritik verlangen Melandris Vorstellungen Respekt. Obwohl die Weiterentwicklung der Kawasaki offiziell gestoppt ist und sich das Team aller Voraussicht nach Ende Saison zurückziehen wird, schafft es der Italiener immer wieder weit nach vorn in die Punkteränge. In der WM-Zwischenwertung liegen nur Valentino Rossi, Jorge Lorenzo, Casey Stoner, Dani Pedrosa, Colin Edwards und Andrea Dovizioso vor Melandri.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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