Donington: Kawasaki geht unter, Top-3 in 0,241 Sec!
Im sturzreichen Lauf der Supersport-WM 300 triumphierte der italienische Yamaha-Pilot Alfonso Coppola vor den beiden Spaniern Mika Perez und Marc Garcia. Gabriel Noderer landete auf dem 20. Platz.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Nach der hart umkämpften Superpole steht Alfonso Coppola (I/Yamaha) beim dritten Lauf der Supersport-WM 300 in Donington Park auf der Pole-Position. Die beiden Spanier Borja Sanchez (Yamaha) und Mika Perez (Honda) komplettieren die erste Startreihe.
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In der zweiten Startreihe nehmen Chris Taylor (GB/Kawasaki), Dorren Loureiro (P/Yamaha) und Marc Garcia (E/Yamaha) Aufstellung. Gabriel Noderer, der einzige deutsche Teilnehmer, landete mit seiner Honda auf dem 24. Startplatz. Zum Auftakt des Rennsonntags werden die 36 Supersport-300-Nachwuchspiloten 13 Runden absolvieren. Perez erwischt den besten Start, der Spanier führt vor Garcia, Coppola, Sanchez, Mykyta Kallinin (Yamaha), Taylor und dem Meisterschafts-Führenden Scott Deroue (Kawasaki). Kallinin stürtzt und auch Taylor, Doorakkers, Bastianelli, Ferreira und Licciardi gehen zu Boden.
Perez, Coppola und Garcia bekämpfen sich hart, können sich trotzdem zur Rennmitte von ihren Verfolgern absetzen. Sanchez setzt die Sturzorgie fort, er ist bereits der achte Pilot, der absteigt. Der Spanier Daniel Valle stürmt mit konstant schnellen Rundenzeiten auf den vierten Platz nach vorn, dann folgen Deroue und Robert Schotman (Yamaha).
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Noch drei Runden, Perez, Coppola und Garcia sind längst entwischt und machen den Sieg unter sich aus. In der letzten Runde erwies sich Coppola als der Cleverste und gewann vor Perez und Garcia. Das Trio trennten bei der Zieldurchfahrt nur 0,241 Sekunden.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Kawasaki-Ass Deroue musste sich mit dem vierten Platz begnügen, konnte damit allerdings seine Gesamtführung verteidigen. Gabriel Noderer aus Eysölden beendete das Rennen auf dem 20. Platz.
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