Speedway-Profi Antonio Lindbäck war wochenlang gesperrt, weil er positiv auf Substanzen getestet wurde, die auf der Dopingliste stehen. Sämtliche Vorwürfe gegen den Schweden wurden nun fallengelassen.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Für den AC Landshut kam Antonio Lindbäcks Dopingsperre zum ungünstigen Zeitpunkt, da die Devils ab Anfang Juli gezwungen waren, auf die Dienste des Schweden in der polnischen Liga zu verzichten. Grund für den Bann waren Substanzen, die in einem Medikament gegen Lindbäcks ADHS-Erkrankung enthalten waren. Lindbäck hat eine Genehmigung, ein spezifisches Medikament einnehmen zu dürfen, er musste damals jedoch auf ein Ersatzmittel zurückgreifen und war bei der Prüfung der Inhaltsstoffe nicht sorgfältig genug. So kam es, dass im Mai 2024 ein Doping-Test positiv ausfiel.
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Ab Anfang Juli war Lindbäck gesperrt, inzwischen ist er von allen Vorwürfen entlastet. Anfang August kam der Bescheid der schwedischen Antidopingstelle, inzwischen wurde dieser von der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) bestätigt, sodass der 39-Jährige nun wieder Rennen fahren darf. Für den AC Landshut kommt diese Freigabe zu spät: Da die Play-Offs in der zweiten polnischen Speedway-Liga verpasst wurden, ist die Saison für die Devils in Polen beendet.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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