Nach Krankheit: Speedway-Fahrer Erik Riss hat vor allem ein Saisonziel
Erik Riss ist nach krankheitsbedingter Speedway-Auszeit zurück und stand sowohl in Herxheim als auch Pocking auf dem Podest. SPEEDWEEK.com fragte den Schwaben, wie er die Saison 2026 angeht.
Mit Podestplätzen in
«Auf dem Motorrad fühle ich mich sehr gut und hatte keine Probleme, außer dass ich in Oxford bei ekelhaftem Wetter unterwegs war und mir kurz vor dem Rennen in Herxheim eine Erkältung eingefangen habe», so Riss, der zur Saisonvorbereitung nach Frankreich, Slowenien und Kroatien gereist war und vor allem in Frankreich die Möglichkeit hatte, ohne Stress und Hektik auf die Strecke zu gehen. «Ich bin da nicht bewusst weg von der Masse. So wie in Macon hat man einfach seine Ruhe, denn da ist generell nicht viel los und man kann vieles probieren und testen. Technisch habe ich nur Kleinigkeiten verändert, bisher gefällt mir das alles sehr gut.»
Erik Riss: Nur so kann er Geld verdienen
Nachdem Riss im vergangenen Jahr aufgrund von Problemen mit seiner Sehfähigkeit bereits zum zweiten Mal eine
Im Ligabetrieb wird Riss in diesem Jahr auf sein Engagement beim AC Landshut in der polnischen Liga setzen und auch in Großbritannien fand der 30-Jährige wieder einen Arbeitgeber. «Ich wollte in England generell nur in einer Liga fahren, aber es war eigentlich mein Plan, in der höchsten Liga zu starten», erklärte der Schwabe. «Ich habe dann letzten Endes in der 2. Liga bei Oxford zugesagt, halte aber die Augen offen, ob sich was in der 1. Liga auftut.»
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