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Speedway-Gigant Bartosz Zmarzlik: Lieber trainieren, als im Flieger sitzen
Speedway-Fahrer sind sich einig: Um Fähigkeiten zu entwickeln und in Rennen die besten Entscheidungen zu treffen, ist viel Fahrpraxis notwendig. Doch Weltmeister Bartosz Zmarzlik schränkt ein.
Speedway
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Früher herrschte die verbreitete Meinung, dass ein Profi in der britischen Liga fahren muss, um zu einem Weltklassefahrer zu reifen. Das hat sich in den vergangenen Jahrzehnten geändert. «Heute kommt es nicht mehr darauf an, in welcher Liga man fährt», meint der sechsfache Speedway-Einzelweltmeister Bartosz Zmarzlik aus Polen. «Jeder muss den für sich richtigen Weg finden und von diesem überzeugt sein. Ich glaube zum Beispiel nicht, dass man in England fahren muss, die Ligen in Schweden und Polen sind hingegen sehr wichtig für mich. Ich fuhr mal einen Monat lang in England und war die ganze Zeit auf der Straße unterwegs oder saß im Flugzeug. Es gab auch dauernd Regenabsagen. Statt im Flugzeug zu sitzen, ist es besser zuhause zu bleiben und die Zeit für das Training zu nutzen.»
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Zmarzlik hat den Sport wie nur wenige vor ihm geprägt. Seit 2018 beendete der inzwischen 30-jährige gebürtige Stettiner die Speedway-Weltmeisterschaft als Erster oder Zweiter, sechsmal wurde er Champion – auch im Vorjahr. Er gehört auch zu den wenigen, denen aus dem U21-Junioren-Bereich beinahe nahtlos der Schritt zu den Besten im Grand Prix gelang. Bartosz Zmarzlik: «Diese Chance wurde gestrichen» «2015 wurde ich U21-Weltmeister und gewann im gleichen Jahr den Challenge für den Grand Prix», erzählte Zmarzlik beim Treffen mit SPEEDWEEK.com. «Als ich 2016 die Bronzemedaille gewann, war ich noch im Juniorenalter. Ich habe das geschafft, andere nicht – jeder Rennfahrer ist anders. Wir hatten früher auch mal die Regel, dass der U21-Weltmeister im folgenden Jahr automatisch für den Grand Prix gesetzt ist. Damals hat sich aber gezeigt, dass es für diesen Fahrer sehr schwierig ist, es in die Top-8 zu schaffen, deshalb wurde diese Chance wieder gestrichen. Wir sehen ja auch in der MotoGP: Nicht jeder Fahrer aus der Moto2 fährt anschließend wie Pedro Acosta oder Marc Marquez.» Die Speedway-Weltmeisterschaft beginnt am Samstag, 2. Mai, mit dem Grand Prix von Deutschland in der OneSolar-Arena in Landshut. Während für diese Veranstaltung nur noch Stehplatztickets erhältlich sind, gibt es für den World-Cup am Tag zuvor, Freitag, 1. Mai, auch noch Sitzplätze.
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