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Speedway-Vierländervergleich: Deutschland besiegt starkes Team Dänemark
Beim Speedway-Länderkampf in Pocking punktete das deutsche Team am ausgeglichensten und konnte beim Heimspiel von Valentin Grobauer die drei gegnerischen Mannschaften deutlich in Schach halten.
Speedway
Im Artikel erwähnt

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Der Vierländervergleich zu Ostern ist für Valentin Grobauer immer ein besonderes Erlebnis, da er aus dem Landkreis Passau stammt und das Rottalstadion in Pocking seine Heimbahn ist. «Ich kenne gefühlt das ganze Stadion und bin nach dem Rennen der Letzte, der noch im Stadion ist, weil ich mich mit Zuschauern, Fans und Freunden unterhalte, die ich das ganze Jahr über nicht treffe», sprudelte der 31-Jährige. «Dann organisiere ich auch noch mit, unterstütze an allen Ecken und Enden und bin auch der Ansprechpartner für meine Fahrerkollegen bei allen möglichen Fragen. Der Tag ist so schnell rum, ohne dass man weiß, was man gemacht hat.»
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Sportlich gesehen konnte Grobauer mit seinen Kollegen im deutschen Team voll abliefern und sowohl Valentin als auch Martin Smolinski, Erik Riss und Mario Häusl punkteten zweistellig, was zum souveränen Tagessieg mit 43 Punkten führte. War die mannschaftliche Geschlossenheit für Deutschland der Schlüssel zum Erfolg, konnten die zweitplatzierten Dänen zwar einen Laufsieg mehr einfahren, doch während Deutschland nur einmal bei einem technischen Defekt von Erik Riss punktlos blieb, kassierten die Dänen gleich drei Nuller und gaben zu viele Punkte ab, um den deutschen Sieg zu gefährden. Den dritten Rang sicherte Adam Bednar, der ein 15-Punkte-Maximum fuhr, dem tschechischen Team quasi im Alleingang und seine fünf Laufsiege machten am Ende den Unterschied zu den punktgleichen Schweden aus. Während es für Mario Häusl und Erik Riss demnächst in der britischen Profiliga rundgeht, zog sich Grobauer aus den internationalen Ligen zurück. «Ich war vor zwei Jahren schon ohne Vertrag und das war eine super Saison, weil ich, meine Mechaniker und mein Umfeld entsprechend Spaß hatten und wir auch nur die Rennen gefahren sind, auf die ich Lust hatte. Die Ergebnisse sprachen für sich und so eröffnen wir lieber anderen Fahrern die Chance, zum Beispiel in Landshut in der polnischen Liga unterzukommen.» Bei den Rennen der Gespannklasse konnte das Team Venus/Eibl seiner Favoritenrolle gerecht werden, wenngleich sie einen Punkt an Manuel Meier und Lena Siebert abgaben, die vor Imanuel Schramm und David Kersten den zweiten Platz einfuhren.
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Ergebnisse Speedway Vierländerkampf Pocking/D:
  1. Deutschland, 43 Punkte: Valentin Grobauer 10, Martin Smolinski 12, Erik Riss 10, Mario Häusl 11
  2. Dänemark, 35 Punkte: Nicolai Heiselberg 11, Kevin Juhl Pedersen 9, Jacob D. Jensen 8, Villads Pedersen 7
  3. Tschechien, 21 Punkte: Adam Bednar 15, Jaroslav Vanicek 3, Jan Jenicek 0, Adam Nejezchelba 3
  4. Schweden, 21 Punkte: Casper Henriksson 8, Emil Millberg 2, Anton Karlsson 8, Noel Wahlqvist 3
Internationale Seitenwagen:
  1. Markus Venus/Markus Eibl (D), 11 Punkte
  2. Manuel Meier/Lena Siebert (D), 8
  3. Imanuel Schramm/David Kersten (D), 5
  4. Nicole Standke/Alex Herrmann (D), 0
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