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BMW vs. Ducati: Laut Miguel Oliveira (3.) hat die M1000RR nur einen Vorteil
Miguel Oliveira glänzt im Samstags-Rennen der Superbike-WM im Balaton Park mit Rang 3. Der Portugiese überzeugt als bester Nicht-Ducati, hadert jedoch mit dem deutlichen Rückstand auf die Ducatis.
Superbike WM
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Beim ersten Lauf der Superbike-WM im Balaton Park Circuit zeigte Miguel Oliveira eine starke Leistung: Startplatz 4 in der Superpole und Rang 3 im Samstagsrennen – und damit erster Verfolger der dominierenden Werks-Ducatis. Der Portugiese zog ein gemischtes Fazit: zufrieden mit dem Resultat, aber kritisch im Hinblick auf den Rückstand zur Spitze.
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Der Start war vielversprechend, aber Kurve 1 verlief nicht optimal: «Es war ein fantastischer Start, aber ich wurde von Montella ausgebremst, und damit war die Sache gelaufen. Danach musste ich mit den anderen Fahrern kämpfen. Montella machte ein paar Fehler, das war also nicht ideal. Ich denke, ich hatte zu Beginn des Rennens deutlich mehr Potenzial. Das hätte mir das Rennen etwas einfacher gemacht. Und sobald ich alleine war, konnte ich konstant in die 1:39,5 fahren – das war mein Wohlfühltempo.» Fortschritte in den Schikanen, aber großer Rückstand auf die Werks-Ducatis Im weiteren Rennverlauf bestätigte sich die positive Tendenz, die Oliveira und sein Team über Nacht erarbeitet hatten: «Es war ein gutes Rennen. Ich denke, wir haben vom gestrigen Tag auf heute einen großartigen Job gemacht. Wir haben einen guten Schritt nach vorne gemacht. Vor allem in den Schikanen konnten wir das verbessern, was mir gestern noch gefehlt hat – auch wenn sicher noch etwas Spielraum da ist.» «Das Rennen war in Ordnung, wir waren einfach ein bisschen zu weit weg von der Spitze. Das ist das Einzige, womit ich nicht wirklich zufrieden bin: der Abstand», stellte Oliveira klar, der gut zwölf Sekunden hinter Seriensieger Nicolo Bulega über den Zielstrich fuhr. «Wir müssen weiterarbeiten. Hoffentlich hilft uns die Startposition auch im Superpole-Rennen, sodass wir das Maximum herausholen können.»
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Als bester Nicht-Ducati-Pilot ordnete Oliveira seine Leistung realistisch ein: «Wenn ich in die Startaufstellung gehe, sehe ich alle anderen einfach als Konkurrenten und nicht die Motorräder, die sie fahren. Aber klar, wenn man diesen Abstand sieht, ist das nicht ideal. Ich weiß, dass ich zu mehr fähig bin. Im Moment nehmen wir die Punkte aber mit einer positiven Einstellung mit und werden morgen wieder angreifen.»
BMW vs. Ducati: Nur auf der Bremse stark Im direkten Vergleich mit den Ducati-Piloten erkennt Oliveira klare Unterschiede und lediglich einen Vorteil: «Ich bin sehr stark beim Bremsen, besonders am Ende der Geraden, und kann das Motorrad sehr gut verzögern. Alles andere ist im Moment, sagen wir, nicht optimal. Man sieht deutlich, wie gut ihre Traktion ist, wie leicht sie nach vorne beschleunigen. Auch beim Herausbeschleunigen, vor allem an Stellen, an denen das Motorrad zu Wheelies neigt, sind sie sehr stark. Das ist der Hauptunterschied. Beim Einlenken ist es ebenfalls so, wobei das hier weniger ins Gewicht fällt, weil es kaum schnelle, flüssige Kurven gibt. Was wir haben, versuchen wir derzeit bestmöglich auszunutzen.» Eine klare Streckencharakteristik zugunsten eines Herstellers will Oliveira nicht erkennen: «Ich glaube nicht, dass es Strecken gibt, die speziell für ein Motorrad gemacht sind. Vielleicht war es hier im letzten Jahr so, dass ein Fahrer das Maximum aus den Stärken seines Bikes herausgeholt hat», erklärte er mit Blick auf Vorgänger Toprak Razgatlioglu. «Aber die Konkurrenz und auch die Motorräder haben sich verändert. Wir versuchen, Schritt für Schritt besser zu werden und das Beste aus unseren Möglichkeiten zu machen.»
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Für den weiteren Verlauf des Wochenendes sieht Oliveira noch Ansatzpunkte, allerdings ohne Wunderlösung: «Es gibt definitiv Dinge, die ich verbessern kann, vor allem in meiner Fahrweise. Vielleicht müssen wir auch an der Elektronik noch etwas anpassen. Aber das wird nicht plötzlich zehn Sekunden auf den Führenden gutmachen.»
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