Davide Giugliano frustriert: «Ich rutschte nur herum»
Vom dritten Startplatz waren die Voraussetzungen von Davide Giugliano für ein starken Saisonfinale in Jerez ausgezeichnet, zumal auch sein Speed auch im Renntrimm überzeugte.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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"Wir sind alle sehr enttäuscht. Weder ich noch mein Team haben solche Ergebnisse verdient", sagt ein geknickter Davide Giugliano nach den Plätzen 6 und 10 in Jerez. "Es tut mir so leid, weil ich die Saison für mein Team positiver beenden wollte."
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Der Frust des 23-jährigen Italieners ist verständlich. In den Training überzeugte der Aprilia-Pilot mit schnellen Rundenzeiten und starken Platzierungen: Schnellster der beiden Qualifyings, Startplatz 3 in der ersten Reihe. "Ich rutschte nur so über die Piste. So konnte ich die Power meiner RSV4 überhaupt nicht nutzen", knurrt der WM-Sechste. "Der Hinterreifen hat sich im zweiten Rennen auf der Felge gedreht, deshalb gab es bei Davide massiven Verschleiss", erklärt Althea-Boss Genesio Bevilacqua. Zuvor im ersten Rennen hat die Elektronik verrückt gepielt.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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