Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die Tests im Anschluss der Superbike-WM Saison 2012 waren bei BMW von schlechtem Wetter geprägt. Nur zuletzt in Jerez fanden Marco Melandri (I) und Chaz Davies (GB) für zwei Tage konstante Bedingungen vor, der letzte Testtag fiel dagegen Dauerregen zum Opfer.
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Dennoch äusserte sich Andrea Dosoli, Technischer Direktor im BMW-Werksteam, zufrieden über den Verlauf der Wintertests. Hauptsächlich, weil er sich auf die präzisen Aussagen von Marco Melandri verlassen kann. "Insgesamt haben wir mit den Witterungsbedingungen bei unserem Wintertest-Programm 2012 nicht allzu viel Glück gehabt", sagt der Italiener dennoch etwas enttäuscht. "Marco hat einige neue Teile für die 2013er-Maschine ausprobiert. Er hat unterschiedliche Lösungen für den vorderen Teil des Motorrads getestet, für den Motor und für die Elektronik." "Sein eindeutiges Feedback und die Daten, die wir gesammelt haben, bilden die Grundlage, auf der unsere Ingenieure das 2013er-Bike konstruieren werden", berichtet Dosoli weiter. "Wir werden in den kommenden Wochen mit Hochdruck arbeiten und freuen uns schon auf den Saisonstart."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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