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F1-Star Max Verstappen: Bittere Pille beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring

Knapp dreieinhalb Stunden vor dem Ende des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring wurde der Mercedes von Max Verstappens Team in die Box geschoben. Ein technisches Problem verhinderte den Sieg.

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Stundenlang hatten Max Verstappen und seine Teamkollegen Dani Juncadella, Lucas Auer und Jules Gounon den Sieg beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring vor Augen, als ein technisches Problem Juncadella rund dreieinhalb Stunden vor dem Fallen der Zielflagge an die Box zwang. Der Spanier hatte das Auto kurz zuvor von Verstappen in Führung liegend übernommen.

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In der Box wurde der mehr als 500 PS starke Mercedes-AMG GT3 in die Box geschoben und die Mechaniker machten sich daran, das Problem zu beheben. Winward-Racing-Teammanager Steve Buschmann erklärte: «Wir haben leider ein technisches Problem an der rechten Ecke hinten. Da war keine Berührung, es liegt an der Technik. Das ist doof. Wir stehen jetzt in der Box und werden es reparieren und gleich wieder rausfahren. Wir gehen momentan nicht davon aus, dass es nicht beide Autos betrifft.»

Leider stellte sich heraus, dass ein Schaden bei der Antriebswelle zu weiteren Schäden geführt hatte, deren Reparatur viel Zeit in Anspruch nehmen wird. Man wolle die Reparatur durchführen und die letzten Runden noch bestreiten, um das Auto an die Fans noch einmal zu präsentieren, erklärte Stefan Wendl, Leiter Mercedes-AMG Customer Racing.

Zuvor hatte Verstappen noch einen Einsatz absolviert und erklärt: «Es war gut, wir fahren wieder bei Tageslicht und versuchen, auf Nummer sicher zu gehen und dennoch ein ordentliches Tempo zu halten. Das Auto lief gut, und ich habe einfach versucht, mich aus allem Ärger rauszuhalten, was auf der letzten Runde nicht einfach war, denn vor mir kamen zwei Autos zusammen.»

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Und der vierfache Formel-1-Weltmeister ergänzte: «Bisher könnte es nicht besser laufen, aber es sind noch ein paar Stunden zu fahren, deshalb müssen wir konzentriert bleiben und dann werden wir sehen, wo wir landen.» Auf die Frage, ob er im nächsten Jahr wieder antreten wolle, erklärte er: «Natürlich, ich meine, ich werde es auf jeden Fall versuchen. Aber es hängt natürlich auch immer von meinem Terminkalender ab.»

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