Aprilias Renndirektor Gigi Dall'Igna erwartet seine Piloten beim Superbike-Meeting auf dem Nürburgring in starker Form. Vor einem Jahr dominierte die RSV4 das Geschehen.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Der Nürburgring 2012 war für Aprilia ein wahres Freudenfest. Mit Max Biaggi als Sieger sowie Eugene Laverty und Chaz Davies auf den weiteren Positionen belegten die Aprilia-Piloten im ersten Rennen das gesamte Podium. Eine Ohrfeige für die versammelte Konkurrenz, BMW eingeschlossen.
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"Und im zweiten Rennen holten wir den Sieg und einen zweiten Platz", betont der ziegenbärtige Gigi Dall'Igna gerne. Als Renndirektor ist der Italiener seit Jahren massgeblich für den Erfolg von Aprilia verantwortlich. "Das Rennen in Deutschland ist sehr wichtig für uns. Die Rennstrecke passt hervorragend zu unserem Bike, deshalb müssen wir so viele Punkte holen wie möglich." Mit Max Biaggi wurde Aprilia 2012 Weltmeister, sein Nachfolger Sylvain Guintoli führt seit dem Saisonauftakt in Australien die WM-Tabelle an. "Sylvain hat in Silverstone wirklich gute Rennen gefahren", lobt Dall'Igna sein neues Aushängeschild. "Seine Schulter war alles andere als in Ordnung. Ich denke bis zum Rennen in Deutschland ist er wieder fit."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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