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Grandioser Philipp Öttl: Das schafften nur drei deutsche Rennfahrer vor ihm
Die starke Performance des Franzosen macht die Abwesenheit von David Salom fast vergessen. Doch wie es mit dem Fünften von Assen weitergeht, steht noch in den Sternen.
Beim Meting in Aragón stürzte Marino im Rennen noch unglücklich auf Position 8 liegend, dafür holte er bei seinem zweiten Einsatz für das Team Kawasaki Intermoto Ponyexpres in Assen einen starken fünften Rang – nur wenige 1/1000 sec trennten ihn von Rang 4.
"Ich wollte Michael van der Mark in der letzten Runde zunächst noch attackieren, aber dann dachte ich an meinen Sturz in Aragón. Also schien es mir klüger zu sein, die Punkte für Platz 5 mitzunehmen. Ehrlich gesagt, ein Überholversuch wäre auch ziemlich riskant gewesen", sagte der 19-Jährige aus Cannes zu unseren Kollegen von Sports Bike.
Wie SPEEDWEEK.com bereits berichtete, versucht Teamchef Josef Kubicek Geld für ein drittes Motorrad aufzutreiben, um Marino die restliche Saison bei sich fahren zu lassen. Fortschritte gibt es im Moment noch nicht. "Ich werde auf jeden Fall noch in Monza fahren, für das Meeting in Donington sollte Salom wieder fit sein. Das Team ist mit meiner Leistung zufrieden, aber ein drittes Motorrad aufzubieten ist nicht so einfach", ahnt Marino das Ende seiner Vertretung kommen.
Zumindest eine Schonfrist scheint es jedoch zu geben. "Wahrscheinlich kann ich Donington noch fahren, vielleicht auch Portimão", verrät Marino den akuellen Stand.
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