Dominique Aegerter (Kawasaki): Top-10 für Balaton Pflicht, Top-5 die Kür
Die Rückkehr in die Supersport-WM mit Kawasaki gestaltete sich für Dominique Aegerter zunächst schwierig, doch auf dem Balaton Park Circuit scheint die Zeit reif für das erste Top-Ergebnis.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Nach drei Supersport-Meetings kommt Dominique Aegerter allmählich in Schwung. Im ersten Lauf in Assen sorgte der Schweizer als Sechster für das bisher beste Saisonergebnis von Kawasaki. Nach den schwierigen Rennwochenenden auf Phillip Island und in Portimão war das für den 35-Jährigen definitiv ein Lichtblick.
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Als zweifacher Supersport-Weltmeister (27 Siege mit Yamaha) hat Aegerter freilich höhere Ansprüche und hat sein Training intensiviert. «Ich bin froh, dass wir nach Assen keine lange Pause hatten. Letztes Wochenende habe ich mit ein paar Freunden an einem Motocross-Clubrennen teilgenommen, was nicht nur Spaß gemacht hat, sondern auch ein gutes Training war», berichtete Aegerter. «Endlich wird auch in der Schweiz das Wetter schön, und die Temperaturen steigen. Das bedeutet, dass ich viel draußen mit meinem Rennrad trainieren kann. Ich habe die guten Bedingungen auch genutzt, um einen Tag mit meinem Trainingsmotorrad auf einer kleinen Rennstrecke zu verbringen – die übrigens die einzige in der Schweiz ist.»
Wollen es unter die Top-10 schaffen, idealerweise in Richtung Platz fünf.Dominique Aegerter
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Am kommenden Wochenende steht mit dem Balaton Park Circuit eine gänzlich andere Rennstrecke auf dem Programm. Aegerter ist gespannt, wie die ZX-6R dort funktionieren wird.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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«Die Strecke ist aufgrund ihrer vielen engen Schikanen sehr technisch. Im Vergleich zum Superbike, mit dem ich vor einem Jahr dort gefahren bin, wird es sicherlich etwas anders sein, mit der Supersport-Kawasaki den Dreh für schnelle Rundenzeiten herauszubekommen», grübelte der Rohrbacher. «Für Ungarn ist es das Ziel, uns weiter zu verbessern, konstanter zu sein, ein besseres Gefühl für das Motorrad zu bekommen und es besser auf die Rennen abzustimmen. Wenn alles glatt läuft und das Wetter hoffentlich mitspielt, wollen wir es unter die Top-10 schaffen, idealerweise in Richtung Platz fünf. Ich werde alles geben, damit das klappt.»
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