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Lorenzo Baldassarri (27): Viel Pech beim Ducati-Debüt

Nach einer verhaltenen Superbike-Saison kehrt Lorenzo Baldassarri für 2024 mit Orelac Ducati in die Supersport-WM zurück. Statt beim Saisonauftakt um Podestplätze zu kämpfen, hatte der Vizeweltmeister von 2022 viel Pech.

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Mit Orelac Verdnatura und Lorenzo Baldassarri verbündeten sich für die Supersport-WM 2024 zwei, die im Jahr zuvor in der Superbike-Kategorie wenig zu feiern hatten. Das spanische Team kam mit Kawasaki und Oliver König in keinem der 36 Rennen in die Punkteränge. Der Italiener wiederum fuhr seine Rookie-Saison mit GMT94 und kam erst gegen Saisonende mit der Yamaha R1 zurecht – da hatte das französische Team aber bereits Philipp Öttl für 2024 verpflichtet.

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Die Rückkehr in die mittlere Kategorie der seriennahen Weltmeisterschaft ist für Baldassarri ein Reset, denn mit der Ducati 955 V2 hat er das derzeit beste Motorrad zur Verfügung. Verläuft die Saison positiv, kann sich Orelac eine neuerliche Teilnahme an der Superbike-WM vorstellen, dann aber nicht erneut mit Kawasaki.

Aber der Saisonauftakt auf Phillip Island war verhalten. Zwölfter im freien Training, Startplatz 14 in der Superpole, ein Ausfall im ersten Rennen und als Neunter im zweiten Lauf ein zumindest einstelliges Ergebnis. Mit beschaulichen sieben Punkten ist der 27-Jährige nur WM-13.

Für Teamchef José Calero ist klar, dass viel Pech im Spiel war. "Wegen der Annullierung seiner schnellsten Runde startete er nur als 14. in das erste Rennen. Er kämpfte sich bis auf Platz 4 vor, aber dann brach eine Schraube an der Schaltung und er musste aufgeben", erklärte der Spanier, dessen Nachname rückwärts geschrieben der Name des Teams ist. "Und das zweite Rennen verlief chaotisch, da aufgrund eines Zwischenfalls nur neun Runden absolviert werden konnten. Das bedeutete, dass wir viel riskierten und auf Platz 9 landeten. Wir können also nicht enttäuscht sein, denn wir wissen, dass wir eine gute Tendenz haben."

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"Das Problem war der Samstag. Wenn wir im Qualifying Vierter geworden wären, hätten wir in beiden Rennen vorn gelegen", ergänzte Baldassarri. "Und am Sonntag musste ich das Motorrad in Kurve 2 aufrichten, um einen Sturz wegen der Rücksichtslosigkeit eines Konkurrenten zu vermeiden. Danach wurde ich oft aufgehalten und konnte nicht mehr nach vorn fahren. Ich bin mit dem Motorrad, das das Team vorbereitet hat, sehr zufrieden. Ich habe viel Vertrauen in Orelac."

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