Superbike WM • Neu
Endlich schmerzfrei: Ab Assen dreht Ducati-Privatier Sam Lowes (35) auf
Beim Supersport-Meeting in Barcelona überraschte Max Kofler am Freitag mit einem famosen Speed in den Top-8. Das Rennwochenende ging für den Ducati-Piloten aber enttäuschend und mit mehreren Stürzen zu Ende.
Wenn Max Kofler ein gutes Rennwochenende erwischt, kämpft der Österreicher maximal um eine Platzierung in den Top-15, was er beim Europaauftakt der Supersport-WM 2023 in Assen mit den Positionen 18 und 19 jedoch verpasste.
Beim Meeting in Barcelona sah man einen anderen Kofler, zumindest am ersten Trainingstag: Der 22-Jährige fuhr im zweiten Training nur 0,017 sec langsamer als Marcel Schrötter (MV Agusta) und belegte in der kombinierten Zeitenliste den sensationellen achten Platz.
In der Superpole und den Rennen konnte der Ducati-Pilot das jedoch nicht wiederholen: Nach einem Sturz im Qualifying (nur Startplatz 22), rutschte Kofler im ersten Rennen in der ersten Runde aus, im zweiten Lauf kreuzte er als 24. die Ziellinie. Zuvor er auch im Warm-up gestürzt.
"Die Stürze waren nicht gut für das Feeling mit dem Bike", erklärte der Oberösterreicher. "Dann habe ich im Rennen nur mehr geschaut, dass ich in einem Stück wieder ankomme. Das war ein Wochenende ergebnistechnisch zum Abhaken. Vom Speed her hat es gepasst und war ein guter Schritt nach Assen. Und mit dieser Arbeit war mein Team auch zufrieden. Die Stürze gehören halt zu unserem Sport. Die Pace ist da. Jetzt heißt es, den Fokus voll auf Misano zu legen, wo es in einem Monat weitergeht."
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