GNS Racing gewann 2010 den Britischen Supersport-Titel mit Sam Lowes, doch für das neue Jahr wurde aufgrund finanzieller Probleme eine Zwangspause angesetzt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Das in Southampton stationierte GNS Racing Team sorgte 2010 bei seinem Debüt in der Britischen Supersport-Meisterschaft für Furore. Sam Lowes holte sich den Titel vor James Westmoreland und Ben Wilson. Beim Gaststart zur Supersport-Weltmeisterschaft in Silverstone belegte Lowes den erstaunlichen zehnten Platz.
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Für 2011 war der Einstieg in die Britische Superbike-Meisterschaft geplant. Doch die Verhandlungen mit Sponsoren und Gönnern verliefen trotz der überzeugenden Performance enttäuschend. Team-Besitzer Gary Stubbington sah sich daraufhin aus finanziellen Gründen veranlasst, eine Zwangspause zu verordnen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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