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KTM-Teammanager Aki Ajo weiß: In Jerez wissen dann alle, wo sie stehen

Laut Factory-Racing-Teammanager Aki Ajo hat KTM bei den MotoGP-Vorsaisontests gute Arbeit geleistet. Eine exakte Standortbestimmung könne man aber erst nach dem Spanien-GP Ende April machen.

Im Artikel erwähnt

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Die MotoGP-Vorsaison ist Geschichte. Am kommenden Wochenende finden auf dem Chang International Circuit die ersten Rennen des Jahres statt. Wie auch alle anderen Hersteller hat KTM über den Winter hart gearbeitet und bei den Tests in Sepang und Buriram viele neue Teile ausprobiert. In Malaysia stellte der österreichische Hersteller sogar das größte Fahreraufgebot – mit den Stammpiloten Pedro Acosta, Brad Binder, Maverick Vinales und Enea Bastianini sowie den Testfahrern Dani Pedrosa, Pol Espargaro und Mika Kallio.

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Nun geht es darum, in den Rennen zu überprüfen, ob sich der große Aufwand gelohnt hat. Nach dem Buriram-Test zog KTM-Factory-Racing-Teammanager Aki Ajo eine Bilanz zur Vorsaison: «Die Tests sind so wichtig und entscheidend, um gut in die Saison zu starten – vor allem, was die ersten Rennen hier in Thailand angeht. Es ist schön, alles hier zu finalisieren», betonte der Finne. «Es waren viele Tage bei sehr heißen Bedingungen, und wir haben viele Informationen gesammelt. Wir haben definitiv ein paar Schritte gemacht, für uns war auch die zweite Hälfte des letzten Jahres sehr wichtig. Wir haben viele Dinge verstanden und einen großen Schritt hinsichtlich der Performance und der Arbeitsmethoden gemacht. Es ist aber über den Winter bei den Tests noch schwer zu beurteilen, wie sehr wir uns verbessern konnten. Wir brachten viele neue Teile für das Chassis oder die Aerodynamik. Die erste Standortbestimmung erfolgt aber bei den ersten Rennen bis Jerez – das ist der Messpunkt, bei dem alle Hersteller und Teams wissen, was das jeweilige Level ist.»

Viele Schwachpunkte bei der RC16 behoben

Aki Ajo und auch die KTM-Piloten haben es angesprochen: Der österreichische Hersteller hat zu den Tests in Sepang und Buriram sehr viele Teile mitgebracht. Brachten diese den Erfolg, den man erwartet hatte? «Ich bin mir sicher, dass wir damit einige Verbesserungen in jenen Bereichen erreicht haben, worauf wir den Fokus gelegt haben», bestätigte Ajo. «Beispielsweise hatten wir zu Beginn des letzten Jahres mit erhöhter Reifentemperatur zu kämpfen, vor allem bei den heißen Bedingungen, wie wir sie hier vorfinden. In diesen Bereich haben wir sehr viel Arbeit hineingesteckt und auch einige Verbesserungen erzielt. In der zweiten Saisonhälfte im letzten Jahr konnten wir auch große Schritte in der Bremsphase, am Kurveneingang und beim Einlenkverhalten machen. Das sind normalerweise jene Bereiche, welche die Fahrer für das Vertrauen in das Motorrad und das Gefühl benötigen – vom Kurveneingang bis zum Herausbeschleunigen. Für diese Bereiche haben wir viele Teile gebracht, die uns weiterhelfen.»

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Mit welchen Ergebnissen seiner Fahrer bei den Rennen in Buriram wäre Aki Ajo zufrieden? «Wir wollen immer mehr, aber das wollen alle. Wie ich schon sagte, findet die Überprüfung der Realität in den ersten Rennen statt», gab er zu verstehen. «Wir müssen uns aber auf unsere Arbeit konzentrieren. Wir verstehen immer mehr und verbessern uns jeden Tag – das ist das Beste, das wir machen können. Speziell im Winter muss man den Fokus auf die eigene Arbeit behalten.»

Ergebnisse MotoGP Buriram-Test (kombiniert):

Pos.

Fahrer

Hersteller

Zeiten

1.

Marco Bezzecchi (I)

Aprilia

1:28,668 min

2.

Ai Ogura (J)

Aprilia

+0,097 sec

3.

Marc Marquez (E)

Ducati

0,168

4.

Francesco Bagnaia (I)

Ducati

0,215

5.

Alex Marquez (E)

Ducati

0,293

6.

Pedro Acosta (E)

KTM

0,353

7.

Franco Morbidelli (I)

Ducati

0,403

8.

Jorge Martin (E)

Aprilia

0,499

9.

Fabio Di Giannantonio (I)

Ducati

0,505

10.

Joan Mir (E)

Honda

0,628

11.

Raul Fernandez (E)

Aprilia

0,634

12.

Brad Binder (ZA)

KTM

0,724

13.

Luca Marini (I)

Honda

0,783

14.

Johann Zarco (F)

Honda

0,799

15.

Maverick Vinales (E)

KTM

0,872

16.

Jack Miller (AUS)

Yamaha

1,004

17.

Fabio Quartararo (F)

Yamaha

1,033

18.

Enea Bastianini (I)

KTM

1,060

19.

Diogo Moreira (BR)

Honda

1,252

20.

Alex Rins (E)

Yamaha

1,434

21.

Toprak Razgatlioglu (TR)

Yamaha

2,104

22.

Michele Pirro (I)

Ducati

3,109

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