Kenny Roberts Jr.
Nationalität
USA
Geburtsdatum
25.07.1973
Alter
52
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Donington 2005: Mehr Speed-Boot als MotoGP
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Vor genau 20 Jahren erlebte Donington Park eines der härtesten MotoGP-Rennen aller Zeiten: ein reines Regen-Chaos, in dem Fahrer wie Valentino Rossi, Kenny Roberts jr. und Alex Barros herausragten.
MotoGP-Fünfzylinder: Kenny Roberts junior auf KR211V
Auch um dem Nachwuchs ein weiteres MotoGP-Highlight zu ermöglichen, wurde die MotoGP-Maschine des Teams von Kenny Roberts auf den Kurs von Barber geschickt. Der ehemalige Pilot des Fünfzylinders war auch 2025 am Gas.
Garry Taylor: Letzte Ruhe für ein GP-Unikum
Viel mehr als erfolgreicher Teamchef beeindruckte Taylor als Charakter. Der ehemalige Boss des Suzuki-Werksteams wurde am Freitag beigesetzt. SPEEDWEEK-Autor Michael Scott war dabei.
Casey Stoner (Suzuki 500): «Das ist Kunst und Gefahr»
«Das ist so ähnlich, wie wenn du auf den Mond geschossen wirst», zeigte sich Casey Stoner nach seinem ersten Proberitt auf einer Suzuki-500-Werksmaschine in Goodwood restlos begeistert.
Exklusiv: Casey Stoner erstmals auf 500er-Zweitakter
Am Sonntagnachmittag durfte Casey Stoner gestern in Goodwood erstmals die Suzuki 500-Bikes von Kevin Schwantz und Kenny Roberts jr. fahren.
Kenny Roberts Jr. in Goodwood: «Die gleiche Sprache»
Der 500-ccm-Weltmeister von 2000, Kenny Roberts Jr., berichtete am Rande des «Goodwood Festival of Speed», wie sich die MotoGP im Laufe der Jahre gewandelt hat und welche Identität dabei erhalten geblieben ist.
Suzuki-Ausstieg: Eine wechselhafte GP-Geschichte
Suzuki hat sich werkseitig nie dauerhaft zur «premier class» bekannt, 2023 werden wir keine GSX-RR mehr im MotoGP-Grid sehen. Wir blicken noch einmal auf die rund 50-jährige GP-Geschichte von Suzuki.
Schnelle Brüder: Die Vorgänger der Espargarós
Mit Aleix und Pol Espargaró traten 2014 zwei Brüder in der MotoGP-Klasse an. Die Márquez-Brüder holten sogar zwei WM-Titel. Wer waren ihre Vorgänger?
MotoGP-WM: Suzukis Weg zurück an die Spitze!
Die Saison 2015 läuft für Suzuki überraschend erfolgreich, nachdem im Winter noch zahlreiche Motorschäden für Kopfzerbrechen sorgten. Aleix Espargaró beendete den Jerez-Test als Vierter!