Nur noch eine Stunde zu fahren und für Stefan Bradl (Red Bull Honda) besteht immer noch die Chance, als zweiter Deutscher das Acht-Stunden-Rennen in Suzuka zu gewinnen.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Ob Red Bull Honda mit Takumi Takahashi und Stefan Bradl – Ryuichi Kiyonari musste wegen Problemen mit seinem Rücken zusehen – nach vier erfolglosen Jahren den erhofften Sieg einfahren können, ist momentan fraglich. Alles sieht im Augenblick danach aus, als ob das HRC-Werksteam gegenüber ihren Gegnern doch nicht einen Boxenstopp einsparen können.
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Nach sieben von acht Runden trennt das HRC-Team vom Zweitplatzierten Kawasaki Racing mit Jonathan Rea und Leon Haslam nicht einmal zwei Sekunden. Aber in der letzten Stunde des prestigeträchtigen Acht-Stunden-Rennens auf der ehemaligen Grand-Prix-Strecke in Suzuka kann viel passieren, noch ist keine Vorentscheidung gefallen. Auch die Mannschaft Yamaha Factory (Katsuyuki Nakasuga, Alex Lowes, Michael van der Mark), die viermal in Folge auf der Honda eigenen Rennstrecke in Suzuka gewinnen konnten, liegt nur etwa zehn Sekunden hinter den Führenden.
YART Yamaha (Broc Parkes, Marvin Fritz, Niccolò Canepa) behauptet hinter F.C.C. TSR Honda France (Josh Hook, Freddy Foray, Mike di Meglio) und Yoshimura Suzuki (Yukio Kagayama, Sylvain Guintoli, Kazuki Watanabe) nach wie vor den sechsten Platz vor MuSASHI RT HARC-PRO Honda mit Dominique Aegerter, Ryu Mizuno und Xavi Forés.
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Nicht viel Neues aus Sicht von Bolliger Team Switzerland (Nigel Walraven mit Danny Buchan, Osamu Deguchi), Motobox Kremer & Favorite Factory (Geoffrey Dehaye und Jan Viehmann, Greg Ortiz) und VRD Igol Pierret Experiences (Florian Alt, Florian Marino und Xavier Simeon), die die Ränge 18, 45 und 48 belegen.
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