Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der Trend zeigte zuletzt nach unten: Nach der Sommerpause hatte der Kölner Privatsender gleich dreimal in Folge im Vergleich zum Vorjahr sinkende Quoten hinnehmen müssen. Sowohl Belgien, Italien und Singapur verzeichneten ein Minus.
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Nun gab es mal wieder ein dickes Plus. Zur besten Frühstückszeit um 9 Uhr MEZ saßen im Schnitt 3,62 Millionen Fans vor dem TV, um sich die Aufholjagd von Sebastian Vettel und den Sieg von Max Verstappen anzuschauen. Für die frühe Uhrzeit keine schlechte Quote. Und die Fans wurden bekanntlich nicht enttäuscht, der Ferrari-Star schaffte es von Startplatz 20 aus auf Rang vier. 2016 hatten 3,16 Millionen Zuschauer das Rennen gesehen. Der Marktanteil betrug durch die fehlende Konkurrenz am frühen Morgen starke 36,8 Prozent.
Damit kann sich die Bilanz von RTL in dieser Saison weiter absolut sehen lassen. Bei nunmehr zehn von 15 Rennen konnte die Quote im Vergleich zu 2016 gesteigert werden. Top-Quote des Jahres ist weiterhin das Rennen in Bahrain, 5,58 Millionen Fans sahen das dritte Rennen der Saison.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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