Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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Pirelli geht seine Aufgabe als Reifenausrüster 2011 sehr selbstbewusst an. Nach einer schwierigen Formel-1-Phase von 1989 bis 1991 sagt Sportchef Paul Hembery nun: "Natürlich sind wir uns bewusst, dass wir damals Probleme hatten. Aber wir haben damals einen sehr aggressiven Ansatz verfolgt. Seitdem haben sich die Regeln stark geändert."
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Man kenne viele europäische Strecken nun aus der GP3 und plane eine konservatives Herangehen. Das heisst, Pirelli wird zunächst einmal Reifen bauen, die den Haltbarkeits- und Sicherheitsanforderungen genügen. Und in zweiter Linie auf Wettbewerbs-Interessen achten.
Zuletzt hatten die Italiener Formel-1-Reifen gebaut, die vor allem in der Qualifikation Vorteile bargen, im Rennen aber gegenüber den Produkten von Konkurrent Goodyear schlecht aussahen.
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